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Käthe und ich - Das Adoptivkind

Paul Winter versucht mit Hilfe von Käthe Zugang zum jungen Ben finden, der urplötzlich in der Schule Fake-News verbreitet und deswegen gemobbt wird. Hinten: Bens Schwester Luisa | Bild: ARD Degeto / Hardy Spitz

Paul Winter versucht mit Hilfe von Käthe Zugang zum jungen Ben finden, der urplötzlich in der Schule Fake-News verbreitet und deswegen gemobbt wird. Hinten: Bens Schwester Luisa

Ben hat es sich mit allen verdorben, weil er seit zwei Wochen verletzende Lügen per Mail und SMS verbreitet.

Der erfahrene Psychologe muss zunächst das Vertrauen des Jungen gewinnen, der konsequent jede Hilfe ablehnt. Mit seiner behutsamen Herangehensweise und der Unterstützung seiner Hündin Käthe bringt er Ben zum Sprechen.

Vincent Richter mit seiner Frau Elena und Ben.

Ob ein Hund die Probleme seines Sohnes Ben lösen kann? Vincent Richter scheint skeptisch.

In Käthes Nähe fühlt sich Ben geborgen.

Noah klagt seiner Mutter Jule sein Leid wegen Luisa. Als Paul herausfindet, dass sich auch Bens ältere Schwester Luisa neuerdings seltsam verhält, spitzt sich die Frage zu, was in der Schule passiert ist.

Paul und Bens Schwester Luisa haben zunächst noch Kommunikationsprobleme.

Geschwisterliebe: Luisa und ihr Bruder Ben

Dominik Licht und Paul Winter diskutieren Bens plötzliche Verhaltensänderung

Dominik Licht am Telefon.

Paul konfrontiert Dominik Licht mit seinem Verhältnis zu Luisa.

Während Paul immer tiefer in die Geschichte seines jungen Patienten eintaucht, muss er sich mit seiner eigenen Kindheit auseinandersetzen: Seine leibliche Mutter Alexandra Baumgarten, die ihn als Baby zur Adoption freigegeben hat, möchte ihn nun kennenlernen.

Für Paul ist das kein einfacher Schritt, denn er sieht in seiner Adoptivmutter Helga Winter seine Mama und will es dabei belassen. Auf Anraten seiner besten Freundin Jule lässt sich Paul schließlich auf ein Treffen ein.

Das erste Treffen: Paul besucht mit seiner leiblichen Mutter Alexandra Baumgarten seine Adoptivmutter Helga Winter.