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Käthe und ich – Dornröschen

Der Psychologe Paul und seine Therapiehündin Käthe arbeiten auf eine ganz besondere Art und Weise zusammen.  | Bild: ARD Degeto / Britta Krehl

Der Psychologe Paul und seine Therapiehündin Käthe arbeiten auf eine ganz besondere Art und Weise zusammen.

Die Krankenhauspflegeleiterin Hildegard ist von dem ungewöhnlichen Gespann überzeugt und bauftragt Paul und dessen Therapiehündin Käthe.

Paul betreut Maria Thalbach, die aus dem Wachkoma erwacht ist und mit der neuen Situation kämpft.

Wie durch ein Wunder ist Maria Thalbach nach 5 Jahren Wachkoma aufgewacht und kommt in der Reha sie besser voran als gedacht.

Doch in den fünf Jahren hat sich Marias privates Umfeld sehr verändert. Ihr Mann Johannes lebt mit einer neuen Frau zusammen, zu der ihre Tochter Johanna ganz selbstverständlich "Mama" sagt.

Als Johanna erfährt, dass ihre richtige Mutter aufgewacht ist, weiß sie zunächst nicht, wie sie sich verhalten soll. Therapiehündin Käthe tröstet das traurige Kind.

Dann gibt es da noch Tierarzthelferin Tabea. Auch sie hat ein Problem, denn sie schwärmt heimlich für ihren Chef Aaron.

Paul und seine beste Freundin Jule können miteinander über alles reden.

Schließlich war es Jule, die Paul damals half, die Starballerina Erina anzusprechen.

Die Bemühungen haben sich gelohnt und Paul und Erina wurden ein Paar!

Paul beobachtet Jule mit ihrer Tochter Greta. Die Gedanken an Maria und deren Tochter Johanna lassen ihn nicht los.

Schließlich findet er einen Weg, wie Mutter und Tochter wieder zueinander finden. Diesen ergreifenden Moment beobachten auch Johannes Thalbach und seine Freundin Sabrina. Sie freuen sich, dass seine Tochter Johanna ihre Mutter wieder in die Arme schließen kann.