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Meine Mutter im siebten Himmel

Eifelwirtin Toni Janssen hat den Blues. Das unverhoffte Singleleben ist genauso deprimierend wie der Niedergang der "Kupferkanne" ohne die Kochkünste ihres "Ex". Am liebsten würde sich die sonst so toughe Restaurantbetreiberin den ganzen Tag unter die Bettdecke verkriechen!  | Bild: ARD Degeto / Martin Rottenkolber

Eifelwirtin Toni Janssen hat den Blues. Das unverhoffte Singleleben ist genauso deprimierend wie der Niedergang der "Kupferkanne" ohne die Kochkünste ihres "Ex". Am liebsten würde sich die sonst so toughe Restaurantbetreiberin den ganzen Tag unter die Bettdecke verkriechen!

Aufgeben kommt für ihre Mutter Heidi jedoch nicht infrage. Dass es die Janssen-Frauen seit Generationen aus eigener Kraft schaffen, ist ohnehin ihr Lebensmotto.

Heidi hat Ron für den Garten engagiert.

Der Gärtner Ron, den die investitionsfreudige Existenzgründerin engagiert hat, überrascht mit charmanten Avancen. Was Heidi zunächst kaum glauben möchte, versetzt sie schon bald in einen Liebesrausch.

Tochter Toni ist davon jedoch wenig angetan. Denn erstens hat ihre Mama nachweislich kein gutes Händchen bei Männern und zweitens hatte sie selbst ein Auge auf den gut aussehenden Gärtner geworfen. HaJü gibt bei Toni nicht auf.

Florian bewirbt sich bei Toni als Küchenchef. HaJü ist wenig begeistert.

Ron und HaJü mit dem Koch-Bewerber Florian.

HaJü gerät mit Florian aneinander.

Heidi beobachtet HaJü als Brandlöscher

Toni und Ron lachen auf Kosten von HaJü

Heidi und Ron sind frischverliebt.

Heidi ist mit Ron wie im „Siebten Himmel“

Schluss mit Traurigkeit: Toni flirtet wieder!