Alexander Khuon spielt Christian Falkenberg

Hubert (Gerd Anhoff, re.) und Christian (Alexander Khuon) bitten Rike (Klara Deutschmann) auf dem Reiterhof zu bleiben.
Alexander Khuon in seiner Rolle als Christian Falkenberg. | Bild: ARD Degeto / Hendrik Heiden

Rikes Jugendliebe hat damals deren beste Freundin geheiratet. Jessica war von ihm schwanger. Es war eine Hochzeit mehr aus Anstand denn aus Liebe. Das unerwartete Wiedersehen mit Rike wirft Christian aus der Bahn. Auch beruflich steht er unter Druck, weil er den Wildensteins helfen möchte: Als Banker bürgt er für den edlen Hengst Jacomo und muss die Investoren bei der Stange halten. Dass es noch jemanden gibt, der dringend seine Hilfe braucht, übersieht Christian. Seine Tochter Anabel leidet mehr unter den Ehe-Spannungen ihrer Eltern, als sie zugibt.

Fragen an Alexander Khuon

Christian steht zwischen zwei Frauen: seiner Ehefrau und seiner Ex, für die er immer noch Gefühle hegt. Ein klassischer Konflikt. Welche Lösung wäre aus Ihrer Sicht wohl die beste?

Das ist keine einfache Situation! Wenn die Gefühle zur alten Liebe so stark sind, würde ich Christian raten, seiner Frau reinen Wein einzuschenken. Das ist eine Frage der Verantwortung, auch seiner Tochter gegenüber. Lebenslügen sind ungesunde Konstrukte für alle Beteiligten.

Was hat Sie bei den Dreharbeiten am meisten beeindruckt? Woran erinnern Sie sich besonders gern?

An die Energieleistung und Souveränität der Regisseurin. Sie erzählt die Geschichte mit so viel Empathie für die Figuren und hat – zusammen mit dem Kameramann – ganz großartige Bilder dafür gefunden. Und die Leistung von Klara Deutschmann – nicht nur schauspielerisch. Sie hat ein sehr genaues Gefühl für ihre Kollegen und das ganze Team. Von ihr wird man sicher noch viel hören.

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