Fragen an Juliane Köhler

Evi (Juliane Köhler) hat Interesse an Franzl (Frederic Linkemann).
Evi hat Interesse an Franzl. | Bild: ARD Degeto / Jacqueline Krause-Burberg

Fragen an Juliane Köhler als Dr. Evi Höllriegel

Sie spielen die leitende Hebamme und Tonis Ex-Chefin Evi Höllriegel. Wussten Sie vor Beginn des Projektes, dass es auch männliche Hebammen gibt, und wie finden Sie das persönlich?

Ich wusste nicht, dass es männliche Hebammen gibt. Toni ist eine wunderbare männliche Hebamme, ich würde ihm sofort vertrauen!

Wie schon die ersten beiden Filme war auch bei den jetzigen Regisseurin Sibylle Tafel an Bord, die gemeinsam mit Sebastian Stojetz auch die Drehbücher verfasst hat. Macht es Ihrer Erfahrung nach einen Unterschied, ob man von einem Regisseur oder einer Regisseurin in Szene gesetzt wird?

Grundsätzlich sollte es keinen Unterschied machen, ob Mann oder Frau Regie führt. Wichtig ist die Art der Kommunikation. Sibylle Tafel ist eine sehr feinfühlige Regisseurin, die stets auf Augenhöhe mit ihren Darstellern ist, und das ist sehr befruchtend.

Evi stürzt sich in den neuen Filmen in eine Liebesbeziehung mit Franzl, Tonis bestem Freund. Plötzlich erleben wir die weiche Seite der sonst so biestigen Evi – aber Schauspieler betonen gern, dass es mehr Spaß macht, einen Fiesling zu spielen. Wie ist das bei Ihnen?

Also mir gefällt die weiche Seite an Evi sehr gut. Irgendwie passt es jetzt besser in der Geschichte. Das ist für mich das Wichtigste.

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