Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der beliebten Komödie "Toni, männlich, Hebamme"

mit Leo Reisinger und Wolke Hegenbarth

Drehstart: "Toni, männlich, Hebamme" – "Einer ist immer Schuld" (3) AT, "Eine runde Sache" (4) AT
Leo Reisinger (Rolle Toni Hasler) und Wolke Hegenbarth (Rolle Luise Fuchs) | Bild: ARD Degeto / Raymond Roemke

In München finden Mitte Juli die Dreharbeiten zu zwei Fortsetzungen der in 2019 erfolgreich gestarteten Reihe "Toni, männlich, Hebamme" statt, die auf dem Primetime-Sendeplatz "Endlich Freitag im Ersten" zu sehen sein werden. Im Mittelpunkt steht wieder der Münchner Entbindungspfleger Toni (Leo Reisinger), der es, frisch geschieden, nicht nur mit beruflichen Herausforderungen zu tun bekommt, sondern dessen Gefühlsleben vor allem von einer Frau ordentlich durcheinandergebracht wird: seiner Kollegin Luise (Wolke Hegenbarth).

Worum geht es?

"Einer ist immer schuld" (AT)

Auf einmal steht die berufliche Existenz von Hebamme Toni (Leo Reisinger) auf dem Spiel: Ein reicher Münchner Brauerei-Patriarch (Heinz-Josef Braun) wirft ihm vor, seine Tochter (Sophia Schober) im Rahmen einer Hausgeburt nicht fachgerecht entbunden zu haben, und zeigt Toni an. In seiner Not muss Toni seine Ex-Frau Hanna (Kathrin von Steinburg) als Anwältin um Unterstützung bitten. Doch Hanna sucht die Schuld bei jemand anderem. Als wenn das nicht schon Stress genug wäre, bringt seine Praxis-Partnerin (Wolke Hegenbarth) Toni vollkommen aus dem Konzept: Luise wünscht sich sehnlichst ein Kind und ist auf der Suche nach einem Samenspender. Und den sieht sie ausgerechnet in ihrem Praxis-Partner. Diese pragmatische Herangehensweise kollidiert allerdings mit Tonis Gefühlen für Luise, die nicht nur rein kollegialer Natur sind – der gemeinsame One-Night-Stand der beiden aus der Vergangenheit zeigt Nachwirkungen. Und dann gibt es da noch Luises neuen pelzigen Mitbewohner, Waschbär Rocky. Last but not least bringt auch Tonis bester Kumpel und Mitbewohner Franz (Frederic Linkemann) ordentlich Trubel in die Männer-WG, da er vollkommen vom Hafer gestochen scheint und dringend auf der Suche nach einer Freundin ist.

"Eine runde Sache" (AT)

Glamour, Grünwald, Schickeria: Toni (Leo Reisinger) bekommt es diesmal mit der Münchner Sportprominenz und deren noblem Lifestyle zu tun. Praxis-Partnerin Luise (Wolke Hegenbarth) hat Toni an die hochschwangere Kathy (Jessica Matzig), Spielerfrau des Münchner Fußballstars Walli (Artjom Gilz), vermittelt. Nach der Geburt seines Sohnes weiß Walli jedoch nicht, wie er seiner Rolle als Vater gerecht werden soll und flüchtet sich in Training und Termine. Toni steht Kathy zur Seite und hilft ihr, den frisch gewordenen Vater in die Pflicht zu nehmen. Nach anfänglicher Skepsis entsteht zwischen Star Walli und Hebamme Toni sogar eine echte Freundschaft - die jedoch eine entscheidende Wendung nimmt. Nun hütet Toni ein Geheimnis, das Walli seine Karriere kosten kann. Und nicht nur das: Auch Luise ist mittlerweile glücklich schwanger, ausgerechnet von dem erfolgsverwöhnten Fußball-Manager, Leo Attinger (Marcus Mittermeier), der zugleich Wallis Mentor ist. Trotz Luises Verlobung hegt Toni weiter heimlich Gefühle für seine Praxis-Partnerin. Zu spät erkennt er, dass Leo ein falsches Spiel treibt - und will Luise warnen. Doch diese stempelt Tonis Ausführungen als krankhafte Eifersucht ab. Die Praxis droht nun endgültig zu zerbrechen.

Hinter der Kamera

Unter der Regie von Sibylle Tafel stehen noch bis zum 23. August 2019 Leo Reisinger, Wolke Hegenbarth, Frederic Linkemann, Juliane Köhler, Kathrin von Steinburg, Marcus Mittermeier u.v.a. vor der Kamera.

"Toni, männlich, Hebamme" ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzenten: Ronald Mühlfellner und Lucia Staubach) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Sascha Mürl) für Das Erste. Die Drehbücher stammen von Sebastian Stojetz und Sibylle Tafel.

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