Fragen an Uwe Ochsenknecht

Fritz Thomas (Uwe Ochsenknecht) macht im Nachttalk (Moderatorin Kamilla Senjo) „Werbung“ für die Organspende.
Szene aus dem Film: Fritz Thomas (Uwe Ochsenknecht) macht im Nachttalk (Moderatorin Kamilla Senjo) "Werbung" für die Organspende. | Bild: ARD Degeto / Hardy Spitz

In "Im Schatten des Vaters" spielen Sie den ziemlich unsympathischen Schauspieler Fritz Thomas. Was hat Sie an der Rolle besonders gereizt?

Einen Schauspieler zu spielen, ist für einen Schauspieler nie einfach. Vor allem, wenn man sich nicht irgendwelcher Klischees bedienen will. Denn dann wird die Rolle schnell zur Persiflage und das war hier nicht gefragt. Also eine interessante Herausforderung.

Sie sind einer der gefragtesten und erfahrensten Schauspieler des Landes. Wie würde Uwe Ochsenknecht mit Fritz Thomas umgehen?

Ich würde solchen egomanischen Leuten aus dem Weg gehen. Sollte das nicht möglich sein, deutlich meine Verachtung zum Ausdruck bringen.

Fritz Thomas hat nur Augen für sich, seine Kinder und deren Probleme scheinen an ihm abzuperlen. Können Sie so ein Verhalten erklären?

Ich bin kein Psychologe. Aber ein bisschen hat mein Beruf damit ja auch zu tun. Liegt meistens an den Umständen des Aufwachsens.

Familie ist ein hohes Gut. Wie wichtig ist sie Ihnen?

Ich finde Familie super. So anstrengend sie auch manchmal sein kann. Und später muss man auch loslassen können, wenn die Familie sich verkleinert, weil die Kids das Nest verlassen.

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