Die tierischen Darsteller: Was wäre der Fuchsbichlerhof ohne sie?

Die Ziege macht das Gästezimmer wieder zum Stall: Wirtin Sophie (Aglaia Szyszkowitz, li.), ihre Freundin Verena (Regula Grauwiller) und Jan (Alexander Beyer) staunen über den Gast im Bett.
Szene aus dem Film: Die Ziege macht das Gästezimmer wieder zum Stall: Wirtin Sophie, ihre Freundin Verena und Jan staunen über den Gast im Bett. | Bild: ARD Degeto / Hendrik Heiden

  • 4 Hühner: Sie gehören quasi schon zum Inventar des Fuchsbichlerhofs, sind eine Spende der ortsansässigen Gastwirtin Rosalie und glücklich über ihr neues Zuhause. Munter spazieren sie über den Fuchsbichlerhof. Den Gästen gackern sie fröhlich zu – und wer freut sich in Sophies kleiner Pension nicht über ein frisches Frühstücks-Ei?

  • 2 Alpakas: Keine Frage, auch Exoten fühlen sich auf dem Fuchsbichlerhof wohl. Gut, dass Sophie als ehemalige Stewardess international orientiert ist. Mancher Gast reibt sich verwundert die Augen angesichts der AndenKamele mitten in Oberbayern. Die Pakos genießen die Aufmerksamkeit umso mehr und ergänzen perfekt den Fuchsbichlerschen Streichelzoo.

  • 3 Ziegen: Brigitte, Baguette und Franzi, die Untermieter vom Untermieter. Die drei Grazien hausen mit Barthl gemeinsam im Stall – mittlerweile in friedlicher Koexistenz. Dabei hatte Sophie die Ziegen ursprünglich angeschafft, damit Barthl was zu meckern hat und am besten gleich auszieht. Das liebste Hobby des Trios: Alles anzuknabbern, was ihnen in die Quere kommt. Franzi inspiziert außerdem gern die Gästezimmer und testet gleich mal die Tierliebe der Urlauber. Doch solange sie Barthls geliebte Pflanzen in Ruhe lassen und Milch für die Urlauber liefern, haben alle miteinander eine tierisch gute Zeit.

  • 1 Labradorhündin: Niemand weiß, wo die Hundedame herkommt, aber das lebenslange Bleiberecht auf dem Fuchsbichlerhof ist ihr sicher. Angeleint an Sophies Wagen, eroberte sie deren Herz im Sturm. Dass Jetlag, wie sie ab sofort heißt, aus gutem Grund so füllig aussieht, erkennt Barthl als Einziger: Sie erwartet Welpen. Ihre vier süßen Hundebabys sorgen für Entzücken und spontanes Rudelkuscheln, aber jeder fragt sich angesichts des rassefernen Äußeren des Nachwuchses: Wer mag da bloß der Vater gewesen sein?

  • 1 Frosch – oder doch mehr? Das ist nicht einfach nur ein Frosch. Es handelt sich vielmehr um den seltenen "Blauschimmernden Bergmolch". Magisch angezogen vom urtümlichen Fuchsbichlerhof lässt er sich dort nieder und bringt seine ganze Sippschaft mit. Je nach Grad der Liebe zur Natur klingt ihr Gequake für die anliegenden Nachbarn romantisch – oder raubt ihnen den Schlaf. Wer denkt daran, dass ausgerechnet die Molche, die unter Naturschutz stehen, letztlich die Existenz des Fuchsbichlerhofs retten würden? Da klingt ihr Schreikonzert beinahe wie Musik in Sophies und Barthls Ohren.

  • 1 Esel: Der störrische Vierbeiner schlägt eines Tages plötzlich auf dem Fuchsbichlerhof auf. Niemand weiß, was er dort will, aber Sophie schließt sofort Freundschaft mit ihm. Die sprichwörtliche Sturheit zeigt er immer dann, wenn er schlechte Schwingungen spürt – und die gibt’s auf dem Hof zu Genüge, vor allem zwischen Sophie und Barthl. Als zwei Gäste in Not geraten, läuft das namenlose Grautier zur Hochform auf: Sein sensibles Gehör ortet das verschwundene Pärchen, noch bevor seine menschlichen, nicht weniger sturen Mitbewohner überhaupt etwas bemerken. Und er besitzt noch eine geheime Fähigkeit: Mit seinem beinahe mystischen Zauber kann er sogar Sophie und Barthl „coachen“. Teamgeist ist jetzt angesagt!
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