Erol Sander als Mehmet Özakin

Kommissar Mehmet Özakin (Erol Sander) als Privatermittler in Griechenland.
Kommissar Mehmet Özakin als Privatermittler in Griechenland. | Bild: ARD Degeto / Marilena Anastasiadou

Sie spielen Kommissar Özakin seit über zehn Jahren. Wie hat sich Ihre Figur entwickelt – beruflich und privat?

Beruflich: Özakin ist reifer geworden in all den Jahren und somit besonnener. Privat: Ihn hat seine Frau verlassen, weil sie eine neue Herausforderung gesucht und einen neuen Freund in Berlin gefunden hat.

Wie schwer ist es für Mehmet, in "Entscheidung in Athen" ausgerechnet der Frau zu Hilfe zu eilen, die ihm gerade die Scheidungspapiere hat zukommen lassen?

Es ist schon schwer für Mehmet, eine Frau gehen zu lassen, die er liebt. Aber er will ihr auch keine Steine in den Weg legen.

Wie war das Wiedersehen mit Idil Üner?

Das war super! Wir hatten Riesenspaß. Ihre beiden Kinder sind groß geworden, und es war schön, die Entwicklung von Babys bis hin zu Teenagern heute zu sehen. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht!

Sie waren für "Mordkommission Istanbul" in Istanbul und Izmir, in Thailand, Bangkok und jetzt in Athen im Einsatz. Wo haben Sie am liebsten ermittelt?

Alle Städte haben eine besondere Geschichte, insofern habe ich jeden Drehort genossen. Da ich in Istanbul geboren bin, war es natürlich für mich ein besonderes Erlebnis, meine Geburtsstadt so viel besser kennenzulernen.

Wie haben Sie die Dreharbeiten unter Corona-Bedingungen erlebt?

Wir wussten bereits vor Drehbeginn von den erschwerten Bedingungen. Jedoch haben wir uns alle sehr gerne an die Regeln gehalten, weil wir das gleiche Ziel hatten: einen tollen Film auf die Beine zu stellen. Unser gesamtes Team war sehr diszipliniert. Wir waren uns der Verantwortung voll bewusst.

Worüber würden Sie mit Mehmet streiten?

Ich würde mit Mehmet nicht streiten wollen, weil er so geschickt ist und immer einen Weg findet, diplomatisch zu bleiben.

In welchem Moment waren Sie Ihrer Filmfigur besonders nah?

In der Geschichte, in der die Kinder entführt und missbraucht wurden. Als Vater ist man dann besonders besorgt.

Wo fühlen Sie sich am wohlsten: vor der Filmkamera, auf der Theaterbühne oder auf dem Tanzparkett?

Auf allen Bühnen dieser Welt!

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