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Kaiserschmarrndrama

Papa Eberhofer protestiert gegen die „Gentrifizierung seines Hofes“ und besetzt kurzerhand den Baukran. | Bild: ARD Degeto/BR/Constantin Film Produktion / Bernd Schuller

Papa Eberhofer protestiert gegen die „Gentrifizierung seines Hofes“ und besetzt kurzerhand den Baukran.

Die Oma trommelt die Familie zusammen: Leopold, Franz und Susi

Die Oma schaut dem Eberhofer-Vater beim Verarbeiten seiner Marihuana-Pflanzen zu.

Dauerfreundin Susi treibt, ausgerechnet zusammen mit Franz‘ verhasstem Bruder Leopold, den Bau voran, um die beiden Familien im Doppelhaushälften-Glück mit Gemeinschaftssauna zu vereinen. Im Hintergrund: Flötzinger, Wolfi und Simmerl.

Franz hilft Susi.

Franz und Dauerfreundin Susi.

Franz in der Wohnung des ermordeten Webcam-Girls.

Franz besucht Rudi im Krankenhaus.

Rudi sitzt, obwohl er offiziell als geheilt gilt, weiterhin im Rollstuhl und gibt Franz die Schuld am Unfall und möchte nun auf dem Eberhofer-Hof rundum versorgt werden.

Rudi hat sich auf dem Eberhofer-Hof einquartiert und lässt sich auch von der Oma umsorgen.

Rudi versucht Franz zu überzeugen.

Das Dreamteam Eberhofer Birkenberger wollen auf keinen Fall der SOKO um Thin Lizzy das Feld überlassen

Franz und Rudi befragen den Bruder der Ermordeten, den Pfarrer Kitzeder und seine Frau.

Rudi und Franz befragen die Boutiqe-Besitzerin Frau Anzengruber.

Franz wundert sich über Ludwig.

Franz macht sich Sorgen um Ludwig.

Dorfpolizist Max Simmerl kontrolliert den Flötzinger.

V. li. n. re.: Flötzinger, Wolfi, Franz und Simmerl

Flötziger zeigt Rudi der Eberhofer Vater, dem Franz und der Oma sein Tattoo.

Heizungsinstallateur Flötzinger hat seine Affäre mit „der Beischl“ wieder neu entfacht.