Devid Striesow und Elisabeth Brück ermitteln für den Tatort

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tom schrieb am 28.02.2013, 07:13 Uhr

beide Daumen hoch!

Jan schrieb am 12.02.2013, 22:23 Uhr

Vielleicht etwas verspätet, aber es muß gesagt werden: Worst Tatort ever!

Nikolas Spies schrieb am 12.02.2013, 11:25 Uhr

Ich habe zwar nur den Schluss gesehen aber dass hat mir schon gereicht. Die Tatortkommisarin kommt wie ich aus Ensdorf mein Vater war in der Paralelklasse von ihr.

Leni schrieb am 07.02.2013, 18:04 Uhr

Auch der heutige Beitrag in der "Rheinpfalz" über die Staatsanwältin macht die Besetzung nicht besser. Klischees bleiben nun mal bestehen.

Tatort Münster Fan schrieb am 07.02.2013, 13:57 Uhr

Toller Tatort. ein tolles Team und sehr lustig. Ich würde es gut finden wenn Margot Müller fest im Team integriert wird. Die Figuren sind super gespielt. Der etwas verrückte und eigenmächtige Jens Stellbrink, die ordnungsbewuste Lisa Marx und die nervige und aufbrausende Staatsanwältin Dubois. Toll!!! Freue mich auf den nächsten Tatort Saarbrücken!!!

SaarManu schrieb am 05.02.2013, 23:57 Uhr

Striesov: Klasse. Ich will mehr. Die ältere Dame, die das Mädchen geschützt hat: Silvia Bervingas. Gefällt mir so sehr, dass ich sie gerne öfter sehen möchte. Rest: .... Wenigstens hat man die Gulliverwelt gesehen, aber die symbolisiert nicht im Geringsten das schöne Saarland - weil auchnoch wegen Unrentabilität geschlossen. Ein bisschen Sehnsucht nach Kappl und Weber bleibt.

Jörg aus Hamburg schrieb am 05.02.2013, 01:28 Uhr

Der mit Abstand schlechteste Tatort, den ich je gesehen habe. Wie konnte der überhaupt auf Sendung gehen? Unglaublich.

Saarfranzose schrieb am 03.02.2013, 17:39 Uhr

Ein Tatort in bester Kottan-ermittelt-Manier...Story ist da zweitrangig, was zählt ist die schauspielerische Leistung. Es war ein Bühnenstück auf dem Bildschirm. Mal was anderes. Theater für zuhause. Gut!

Tatort-Gucker schrieb am 03.02.2013, 17:34 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, wir, langjährige Tatort-Gucker, sind vom letzten Tatort am Sonntag den 27.01.13 so enttäuscht, dass wir uns zu diesem Kommentar genötigt sehen. Hier nur einige Kritikpunkte: - Zu Beginn vesteckt sich Stresow mit dem Mädchen in einer Hütte, in der eine Neonröhre flackert. Wäre es nicht normal diese erst mal aus zu machen damit man nicht die Aufmerksamkeit auf sich lenkt? - Ab dem ersten Moment, in dem der Übersetzter auftaucht ist klar, das er einer der Bösen ist (was leider im Tatort häufig passiert, da anscheind viele Redakteure und Castingagenturen glauben, das böse Menschen auch böse oder gefährlich aussehen müssen). - Die Staatsanwältin sieht aus und gebärdet sich wie eine 22-jährige (peinlich und unprofessionell). - Den beiden Frauen im Trainingskampf sieht man an, dass sie so etwas noch nie gemacht haben (das ist ein Armutszeugniss für beide Darstellerinnen zumal diese "Schauspielerinnen" einen Haufen Geld für ihre Laiendarstellung bekommen (ca. 2500,- € Tagesgage, was wir von einem Schauspieler erfahren haben, der ab und zu in Tatorten mit spielt)). - Im Grunde waren alle Darsteller (von Stresow, der einen Einkauf für eine neue Wohnung mit einem Roller erledigt und Yogaübungen macht, um an sein Unterbewusstsein zu kommen, über die völlig unglaubwürdige Alte, die Krimis liesst bis zur Ermittlerin, die sich für obercool hält) eine Katastrophe. - Schiessübungen werden in einer grossen Halle gemacht, damit es auch jedem, der einen Ohrschutz vergessen hat, die Trommelfeller zerreisst. - Leider fügte sich die Geschichte nahtlos in das bodenlose Schauspiel ein - z. B. Kommt die Ermittlerin zufällig genau in dem Augenblick in der Kinderklinik vorbei, als auch die bösen Männer dort auftauchen. Sie "versteckt" sich dann in einer Gerümpelecke, die zufällig auch gerade neben dem Eingang ist und stellt sich dabei so blöd an, dass sie Geräusche macht (ist ja auch tierisch schwierig geräuschlos in einer Ecke sitzen zu bleiben). - Als Stresow von den bösen Männern gestellt wird, weiss die Ermittlerin sofort, dass sie ihn in dem Freizeitpark finden wird. - Stresow übergibt sich im passenden Augenblick vor dem bösen Übersetzer statt im Krankenhaus den Magen ausgepumpt zu bekommen. - Bevor der böse Übersetzter am Ende verhaftet wird, werden die Kollegen noch weggeschickt, da es ja besser ist einen Mörder zu zweit als zu viert zu stellen. Alles in allem muss man sagen, daß dieser Tatort (wie schon einige aus dem Saarland) eine unglaubliche Verschwendung von GEZ-Gebühren und damit öffentlichen Geldern war. Es ist eine Schande, in welchem Ausmass hier die Intelligenz des Zuschauers beleidigt wird. Es drängt sich der Eindruck auf, dass ein Tatort nicht mehr wegen einer qualitativ hochwertigen Geschichte produziert wird, sondern um Seilschaften von Dilletanten die Taschen voll machen. Man muss konstatieren, dass sämtliche Gewerke (vom Licht, den Locations, dem Drehbuch und der Dramaturgie über das sehr schlechte Schauspiel bis zum Cast) völlig versagt haben. Bevor ich platze, weil es ja auch mittlerweile keine Möglichkeit mehr gibt sich den GEZ-Gebühren zu entziehen, endet hier die Kritik. Wir hoffen, dass wir nicht die einzigen sind, die erkannt haben wie niveaulos dieser Tatort war und verbleiben mit besten Grüssen.

Tine schrieb am 03.02.2013, 16:29 Uhr

Dies ist das erste mal, dass es mir auf der Seele brennt mich zu melden. Ich bin ein Tatort-Fan. Und eher die schrägen und die mit echten Typen. Blutspritz schau ich mir im Kino an. Der neue Tatort mit Den zwei Kommissaren Marx und vor allem auch Stellbrink ist sehr gelungen und zeigt auch,dass die Zeit von Herrn Erik Ode zum Glück vorbei ist. Spass und Spannung kann zusammengehören. Aber, aber bitte lassen sSie die Staatanwältin ins Ausland gehen, steile Karriere machen oder 5 Kinder kriegen. Sie macht in dieser Rolle einfach alles kaputt. Die Komentare sind schlecht und kommen rüber wie in einer Laienschauspielgruppe. Schicken Sie sie doch nach Münster un Nachhilfe zu nehmen. Bitte!! Ansonsten freue ich mich sehr auf weitere Folgen. Ansonsten darf es in Münster, Wien und mit Herrn Krol gerne noch lange so weitergehen. Danke für die gute Unterhaltung

 
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