Zweites interaktives "Tatort"-Hörspiel "Lücken" online

Mitspielen und zusammen mit der Mordkommission Dortmund ermitteln

Smartes Hörspiel über Sprachassistenten: In "Lücken" können die Fans mitspielen
Zweites interaktives Hörspiel über Sprachassistenten: In "Lücken" können die Fans mitspielen | Bild: WDR/Collage: ARD / Stephan Pick/Kerem Bakir/Getty Images/wabeno

Mit "Lücken" geht ein neues interaktives "Tatort"-Hörspiel an den Start. Unter interaktiv.tatort.de treffen die Spieler:innen alle Entscheidungen für den Verdächtigen in einem Mordfall und helfen ihm, bei den Ermittlungen des Dortmunder Teams nicht sofort als der Schuldige dazustehen. "Lücken" (WDR/BR) ist nach "Höllenfeuer" (BR/WDR) der zweite interaktive "Tatort" der neuen Sendereihe aus dem "Tatort"-Kosmos.

Story und Mitwirkende

Fahrradkurier Tarek Terziyan (Erol Afşin) erwacht mit einem Brummschädel in einer fremden Wohnung. In seiner Hand eine Pistole. Nicht weit von ihm liegt eine tote Frau in einer Blutlache. Eigentlich eine klare Sache für die schon nahende Polizei. Doch den beiden Hauptkommissaren Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger) und Jan Pawlak (Rick Okon) der Mordkommission Dortmund fallen schon bald einige Ungereimtheiten auf. Zudem war die Ermordete Journalistin und recherchierte gerade zum Thema Gewalt und Rassismus in der Polizei. Schnell erhärtet sich der Verdacht, dass auch zwei Kollegen in den Fall verwickelt sind. Allerdings könnte auch alles ganz anders gewesen sein.

In der Gaming-Variante der Krimi-Reihe kann man den Gang der Ermittlungen von Jan Pawlak, Martina Bönisch (Anna Schudt) und Rosa Herzog durch Auswahl einer Vielzahl an Entscheidungen und Spielvariablen mitbestimmen. Jede Abzweigung, die man wählt, führt zu einer anderen spannenden Entwicklung des Falls. Auf der Flucht entscheidet manchmal sogar nur das Glück. Insgesamt ergeben sich so drei Stränge mit zehn verschiedenen Enden. Die Steuerung erfolgt dabei per Smart Speaker, Smartphone-App oder auch direkt über den Browser.

Der Dortmunder Tatort: "Lücken" ist eine Produktion von WDR / BR. Autor ist Daniel Wild, Regie führte Martin Zylka, verantwortlicher Redakteur ist Gerrit Booms (WDR).

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