Glossar

Am 26. Mai 1952 haben die Außenminister der drei Westmächte, Sir Anthony Eden (Großbritannien), Robert Schuman (Frankreich) und Dean Acheson (USA) (hinten v.l.n.r.), sowie Bundeskanzler und Außenminister Dr. Konrad Adenauer im Bonner Bundesratssaal den Deutschlandvertrag und die Zusatzverträge feierlich unterzeichnet.
Am 26. Mai 1952 haben die Außenminister der drei Westmächte, Sir Anthony Eden (Großbritannien), Robert Schuman (Frankreich) und Dean Acheson (USA) (hinten v.l.n.r.), sowie Bundeskanzler und Außenminister Dr. Konrad Adenauer im Bonner Bundesratssaal den Deutschlandvertrag und die Zusatzverträge feierlich unterzeichnet.  | Bild: picture-alliance / dpa | Heinz_Bogler

20. JULI 1944

Das Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 war der bedeutendste Umsturzversuch des militärischen Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus. Hitler überlebte jedoch die Explosion der im Führerhauptquartier Wolfsschanze von Claus Schenk Graf von Stauffenberg deponierten Sprengladung mit leichten Verletzungen. Mit einem offiziellen Festakt der Bundesregierung wird den Widerstandskämpfern zum ersten Mal nach Kriegsende am 20. Juli 1954 gedacht.

ARDENNEN-OFFENSIVE

Die Ardennenoffensive war ein Versuch der deutschen Streitkräfte, den Hafen von Antwerpen zurückzuerobern. Im Winter 1944 gingen drei deutsche Armeen im Osten und Nordosten von Belgien sowie in Teilen Luxemburgs überraschend zum Angriff über. Das Unternehmen begann am 16. Dezember 1944 und erzielte zunächst auf einer Breite von 60 km Einbrüche in die gegnerische Frontstellung. Aber bereits ab dem 19. Dezember 1944 bezweifelten ranghohe deutsche Offiziere, dass die Offensive ein Erfolg werden könne. Nach sechs Wochen verlief die Front wieder wie vorher, die Offensive war gescheitert. Insgesamt waren über eine Million Soldaten an der Schlacht beteiligt; die Angaben zu den Todesopfern der Offensive variieren je nach Quelle stark zwischen knapp 20.000 bis zu über 40.000 Toten.

AULD LANG SYNE

Auld Lang Syne ist eines der bekanntesten Lieder im englischsprachigen Raum. Dort wird es traditionsgemäß zum Jahreswechsel gesungen, um der Verstorbenen des zu Ende gegangenen Jahres zu gedenken. Der deutsche Titel des Liedes lautet Nehmt Abschied, Brüder. In der Pfadfinderbewegung gilt es weltweit als Abschiedslied, das am Ende von Veranstaltungen gesungen wird: "Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr …"

BARBIE, Klaus

1913–1991. Klaus Barbie alias Klaus Altmann war ein mehrfach verurteilter deutscher NS-Kriegsverbrecher. Von 1942 bis 1944 war er Gestapo-Chef von Lyon; wegen seiner Grausamkeit wurde er auch als „Schlächter von Lyon“ bezeichnet. In den 1950er Jahren lebte er zeitweise in Bolivien und stand auf der Gehaltsliste der Organisation Gehlen.

BUNDESAMT FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ (BfV)

Deutscher Inlandsgeheimdienst, dessen wichtigste Aufgaben die Sammlung und Auswertung von Informationen ist, die Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung und die Spionageabwehr feststellen. Das Amt darf Methoden, Gegenstände und Instrumente zur heimlichen Informationsbeschaffung anwenden, verfügt aber über keine polizeilichen Vollzugsbefugnisse. Das Amt wurde am 7. November 1950 durch die Initiative der Alliierten Hohen Kommissare McCloy, Kirkpatrick und Francois-Poncet gegründet. Der Sitz des Bundesamtes befindet sich seit seiner Gründung in Köln. Der Aufbau in der Gründungsphase wurde von den Sicherheitsdirektoren der Hohen Kommissare engmaschig begleitet, um die Entstehung einer neuen Gestapo zu verhindern. Darüber hinaus beriefen die Alliierten mit Otto John den ersten Präsidenten des Bundesamts aus den Vorschlägen der Bundesregierung; Johns Amtszeit erstreckte sich von 1950 bis 1954. Bis 1955 stand die Behörde unter Aufsicht der Alliierten.

BUNDESNACHRICHTENDIENST (BND)

Der Bundesnachrichtendienst (BND) ist neben dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) einer der drei deutschen Nachrichtendienste des Bundes und ist zuständig für die zivile und militärische Auslandsaufklärung. Dabei hat der BND keine polizeilichen Vollzugsbefugnisse. Der Bundesnachrichtendienst entstand formal am 1. April 1956 durch die Übernahme der Organisation Gehlen in den Bundesdienst. Bis 2019 war sein Hauptsitz im bayerischen Pullach, seitdem in Berlin. Reinhard Gehlen leitete zunächst zwischen 1946 und 1956 die Organisation Gehlen und war zwischen 1956 und 1968 Präsident des BND.

BUNDESWEHR

Wichtig für den Aufbau einer neuen deutschen Armee war die am 23. Januar 1951 erfolgte Ehrenerklärung für die Soldaten der Wehrmacht durch den damaligen Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte, Dwight D. Eisenhower, gegenüber Bundeskanzler Konrad Adenauer. Die Ehrenerklärung ermöglichte die Wiedereingliederung ehemaliger Angehöriger der Wehrmacht. Die Gründung der Bundeswehr und die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik erfolgte am 5. Mai 1955. Am 12. November 1955 werden die ersten 101 Freiwilligen vereidigt.

DEUTSCHLANDVERTRAG

Der Deutschlandvertrag (auch Bonner Vertrag oder Bonner Konvention genannt) ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der am 26. Mai 1952 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den drei westlichen Besatzungsmächten Frankreich, Großbritannien und USA geschlossen wurde und 1954 in Kraft trat. Gegenstand des Deutschlandvertrags war die Wiederherstellung der deutschen Souveränität und die Normalisierung des völkerrechtlichen Status Deutschlands. Er löste das Besatzungsstatut von 1949 ab. Vor dem Hintergrund des Koreakrieges und der wachsenden Spannungen zwischen Ost und West lag es im Interesse der USA, einen deutschen Beitrag zur Verteidigung des Westens innerhalb der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) zu erhalten. In der DDR wurde der Deutschlandvertrag gemäß Sprachregelung der SED als „Generalkriegsvertrag“ bezeichnet.

FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT 1954

Die Endrunde des wichtigsten Fußballturniers der Welt fand zwischen dem 16. Juni bis zum 4. Juli 1954 in der Schweiz statt. Das Finale am 4. Juli 1954 in Bern gewann Deutschland gegen Ungarn mit 3:2. "Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen…"

GOEBBELS, Joseph

Joseph Goebbels (1897–1945) war einer der einflussreichsten Politiker während der Zeit des Nationalsozialismus und einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers. Als Gauleiter von Berlin ab 1926 und als Reichspropagandaleiter ab 1930 hatte er wesentlichen Anteil am Aufstieg der NSDAP. Als Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und Präsident der Reichskulturkammer hatte Goebbels von 1933 bis 1945 in Deutschland zwei entscheidende Positionen für die Lenkung von Presse, Rundfunk und Film sowie des sonstigen Kulturschaffens inne.

HEERESARCHIV

Fiktive Behörde. Angelehnt an das Militärarchiv, das 1955 in Koblenz eingerichtet wurde. 1968 wurde das Archiv als Bundesarchiv-Militärarchiv an den damaligen Standort des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes Freiburg i. Br. verlegt, von dem es die Archivbestände aus dessen zugleich aufgelöster Dokumentenzentrale übernahm. 1990 wurden auch die Bestände des Militärarchivs Potsdam der DDR eingegliedert.

LUXEMBURGER ABKOMMEN

Das Luxemburger Abkommen wurde am 10. September 1952 zwischen der Bundesrepublik Deutschland sowie Israel und der Jewish Claims Conference (JCC) geschlossen. Im Abkommen wurden Zahlungen, Exportgüter und Dienstleistungen im Gesamtwert von 3,5 Milliarden D-Mark vereinbart mit dem Ziel, die Eingliederung jüdischer Flüchtlinge zu unterstützen und Vermögenswerte zurückzuerstatten. Das Abkommen wurde von Adenauer im Bundestag gegen Teile seiner eigenen Regierungskoalition durchgesetzt.

MOSSAD

Israelischer Auslandsgeheimdienst. Aufgrund seiner Struktur und Aufgabenstellung vergleichbar mit der USamerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) oder dem deutschen Bundesnachrichtendienst (BND). Der Mossad gilt als einer der bestinformierten Geheimdienste der Welt. Eine der spaktakulärsten Aktionen des Mossad war im Mai 1960 die Entführung des deutschen Kriegsverbrechers Adolf Eichmann, der in Argentinien Unterschlupf gefunden hatte. Eichmann wurde in Jerusalem vor Gericht gestellt, zum Tode verurteilt und durch Hängen hingerichtet.

NATO

North Atlantic Treaty Organization. Internationale Organisation, deren Mitgliedstaaten ihre volle Souveränität und Unabhängigkeit behalten. Die NATO versteht sich nicht nur als Verteidigungsbündnis, sondern auch als militärisch-politische Organisation von europäischen und nordamerikanischen Mitgliedstaaten, die das gemeinsame Ziel eigener Sicherheit und weltweiter Stabilität verbindet. Am 4. April 1949 erfolgte die Gründung durch Belgien, Dänemark (mit Grönland), Frankreich (mit den französischen Gebieten in Algerien), Großbritannien (mit Malta), Island, Italien, Kanada, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Portugal und den USA. Am 18. Februar 1952 werden Griechenland und die Türkei in die NATO aufgenommen. Am 21. März 1953 übernimmt die NATO die von den USA entwickelte Nuklearstrategie der "Massiven Vergeltung". Durch die Unterzeichnung der Pariser Verträge am 23. Oktober 1954 im Zuge der Westintegration der Bundesrepublik Deutschland wird diese zum NATO-Beitritt eingeladen, der kurz nach Inkrafttreten der Verträge in einer Beitrittszeremonie im Pariser Palais de Chaillot am 9. Mai 1955 feierlich vollzogen wurde.

ORGANISATION GEHLEN

Die Organisation Gehlen war ein Nachrichtendienst, der Anfang 1946 entstand und aus dem am 1. April 1956 der Bundesnachrichtendienst (BND) hervorging. Langjähriger Leiter (1946–1956) war Reinhard Gehlen, ehemaliger Chef der Abteilung Fremde Heere Ost (FHO) und zwischen 1956 und 1968 erster Präsident des BND. Die Organisation wurde von den Amerikanern finanziert, die auch die Aufklärungsergebnisse erhielten. Die Amerikaner verfolgten das Ziel, die deutsche nachrichtendienstliche Expertise über die Sowjetunion im sich abzeichnenden Kalten Krieg zu nutzen. Gehlen, der erst im Juli 1946 aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, wurde sofort in die Organisation integriert. Sein erster Arbeitstag in Deutschland war der 15. Juli 1946. Er leitete zunächst die Auswertegruppe (auch „Intelligence Group“ genannt). Gehlen und seinen Vertrauten war es gelungen, das gesamte Archiv der Abteilung Fremde Heere Ost (FHO) des einstigen deutschen Generalstabs Anfang 1945 aus dem Hauptquartier des Heeresgeneralstabs nach Bayern zu transportieren und in Stahlkisten zu vergraben. Nach Verhören im Kriegsgefangenenlager und in einem Vernehmungslager in Virginia erkannten die US-Nachrichtendienstler die Bedeutung von Gehlens Kenntnissen und seines Archivs. Im Februar 1948 waren bereits 160 Personen in der Organisation beschäftigt; im Mai 1949 waren es etwa 270. Am 1. Juli 1949 wechselte der Geld- und Auftraggeber der Organisation Gehlen von der US-Army an die im Jahr 1947 gegründete CIA (Central Intelligence Army).

RATTENLINIEN

Von US-amerikanischen Geheimdienst- und Militärkreisen geprägte Bezeichnung für Fluchtrouten führender Vertreter des nationalsozialistischen Regimes und Angehöriger der SS nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Wegen der aktiven Beteiligung hochrangiger Vertreter der katholischen Kirche an den Fluchtrouten trugen sie auch den Namen „Klosterrouten!. Die Fluchtrouten führten über Italien (meist Südtirol, Rom und Genua) oder über Spanien (das unter Herrschaft des mit Hitler verbündeten Diktators Franco stand) nach Südamerika und dort hauptsächlich nach Argentinien, aber auch in Länder der arabischen Welt. Über diese Routen gelang es nach dem Zweiten Weltkrieg und bis in die späten 1950er Jahre hinein einer großen Zahl von NS-Tätern, Faschisten und Kollaborateuren aus verschiedenen europäischen Ländern, einer strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen.

SCIPIO

Fiktiver Operations-Name nach realem Vorbild. Die wirklichen geheimen europäischen Stay-behindNetzwerke wurden nach der Aufdeckung ihrer Existenz Anfang der 1990er Jahre unter dem Namen des italienischen Netzwerks "Gladio" zusammengefasst, da dieses Netzwerk als erstes enttarnt und die Öffentlichkeit darüber informiert wurde. Gladio-Netzwerke gab es in allen westeuropäischen Staaten, teilweise wurden von ihnen auch terroristische Anschläge verübt, für die dann wiederum linke Gruppierungen verantwortlich gemacht wurden. Die Koordinierung dieser Netzwerke lief unter dem Deckmantel der NATO zusammen. Obwohl sich die meisten westlichen Regierungen bis heute zur Existenz der Stay-behindArmeen nur sehr zurückhaltend äußern und die amerikanischen Regierungen Informationen darüber nicht preisgeben, gibt es keine Zweifel daran, dass diese Netzwerke angelegt und gepflegt wurden.

STIFTUNG FÜR DEUTSCHEN WIEDERAUFBAU

Fiktive Stiftung.

TUNNELANLAGE

Die Tunnelanlage der Serie ist angelehnt an eine reale Tunnelanlage in der Nähe des Ortes Waldmichelbach im Odenwald (Hessen). Im September 1952 berichtete der ehemaligen SS-Offizier Hans Otto im Frankfurter Polizeipräsidium über Aktivitäten in dieser Anlage. Betrieben wurde sie von einem von Nazis dominierten amerikanischen Netzwerk mit dem Namen „Bund Deutscher Jugend! (BDJ). An dessen Aufbau hatte Klaus Barbie erheblich mitgewirkt. Diese „Guerilla!-Gruppe war an politischen Aktivitäten beteiligt und hatte schwarze Listen von Personen angelegt, die liquidiert werden sollten, da sie im Fall eines Krieges gegen die Russen als unzuverlässig eingestuft wurden. Das in der Tunnelanlage eingerichtete Ausbildungszentrum dieser Stay-behind-Armee wurde als unterirdisches Lager von Maschinengewehren, Sprengstoff, Munition und Funkgeräten benutzt. Die Polizei stürmte die Anlage nach Hans Ottos Aussage. Im später anhängigen juristischen Verfahren urteilte am 30. September 1952 das Bundesverfassungsgericht, dass alle verhafteten Mitglieder des deutschen Stay-behinds-Netzwerkes freizulassen sind.

VERMISSTENSUCHDIENST DES ROTEN KREUZES

Gegründet 1945. Ehrenamtliche Helfer sammelten Daten, befragten Heimkehrer, druckten Anzeigen. Im Februar 1950 erließ die Bundesregierung den "Aufruf zur Registrierung der Kriegsgefangenen und Vermissten". In wenigen Tagen wurden 69.000 Kriegsgefangene, über 1,1 Millionen Wehrmachtsverschollene und fast 200.000 Zivilverschollene gemeldet. Im April 1950 entstand eine zentrale Namenskartei. Flankiert von täglichen Radiosendungen mit Vermisstenmeldungen sendete schließlich auch das ARD-Fernsehen ab Anfang der 1950er Jahre tägliche Suchsendungen. Das neue Medium machte es beispielsweise möglich, Fotos von den Kindern zu zeigen, die durch die Kriegs- und Nachkriegsereignisse von ihren Familien getrennt wurden und damals zu klein waren, um ihren Namen zu nennen. Der Suchdienst bearbeitet bis heute bis zu 4000 jährliche Anfragen, wird aber 2023 eingestellt.

VOLLJÄHRIGKEIT

Vor 1975 wurden Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland mit 21 Jahren volljährig. Durch das am 1. Januar 1975 in Kraft getretene „Gesetz zur Neuregelung des Volljährigkeitsalters“ wird die Volljährigkeit auf die Vollendung des 18. Lebensjahres herabgesetzt.

WARSCHAUER PAKT

Ein von 1955 bis 1991 bestehender militärischer Beistandspakt des sogenannten Ostblocks unter der Führung der Sowjetunion. Er wurde am 14. Mai 1955 mit dem "Warschauer Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand" gegründet und bildete das Gegenstück zur NATO.

ZYANKALI

Viele der führenden Nationalsozialisten, aber auch einfache Anhänger der Ideologie nahmen sich gegen Ende des Krieges mit Zyankali das Leben, vielfach aus Angst vor den Konsequenzen ihrer Taten, aber auch aus Angst vor den denkbaren Gräueltaten der siegreichen Armeen. So hat beispielsweise Joseph Goebbels seine Familie und sich selbst bei Kriegsende mit Zyankali umgebracht. Auch Hermann Göring hat im Gefängnis — kurz vor der Vollstreckung des gegen ihn verhängten Todesurteils im Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß von 1946 — Selbstmord mit einer Zyankali-Kapsel begangen. Im vorpommerschen Demmin nahmen sich zwischen dem 30. April und dem 3. Mai 1945 mindestens 700 Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten das Leben, viele davon mit Zyankali.

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