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Wirbel um Alice

Im Kloster Kaltenthal läuft die Produktion der "Wundercreme" von Schwester Agnes auf Hochtouren. Die Nonnen erhoffen sich vom Verkauf der Creme lukrative Nebeneinkünfte, die die Oberin Theodora vielleicht von ihrem Vorhaben, das Kloster an die Gemeinde zu verkaufen, abbringen könnten. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Im Kloster Kaltenthal läuft die Produktion der "Wundercreme" von Schwester Agnes auf Hochtouren. Die Nonnen erhoffen sich vom Verkauf der Creme lukrative Nebeneinkünfte, die die Oberin Theodora vielleicht von ihrem Vorhaben, das Kloster an die Gemeinde zu verkaufen, abbringen könnten.

Willkommene Ablenkung bringt ein Mops namens Alice. Der hat bei einem Streit zwischen seinem Frauchen Gerlinde Kummer und seiner neuen Besitzerin, der 15-jährigen Lilly, die Flucht ins Kloster ergriffen. Gerlinde Kummer hatte ihren kleinen Schatz vorübergehend in der Obhut ihres Mannes gelassen, doch der hat ihn aus purer Eifersucht an Familie Stetter verkauft.

Wachtmeister Meier wird gerufen und soll die Besitzansprüche beider Seiten durchsetzen.

Schwester Hanna erkennt, wie sehr Gerlinde Kummer unter dem Verlust des Hundes leidet und verspricht ihr, sie zu unterstützen.

Wöller stürzt sich in die Arbeit und ermöglicht einen ungehinderten Zugang zur Klosterhöhle. So kann er Oppositionsführer Lehmann und Bauunternehmer Huber die wertvollen Höhlenmalereien präsentieren. Lehmann willigt daraufhin ein, den Erwerb des Klosters durch Geld aus der Gemeindekasse zu unterstützen.

Zurück im Kloster: Nach ihrem Wohnungseinbruch kehrt Schwester Hildegard in Begleitung von zwei Polizisten ins Mutterhaus zurück.

Dort trifft sie gerade noch auf Rainer Kimmich. Er vertritt einen Kosmetikkonzern, der den Weltvertrieb der Creme von Schwester Agnes übernehmen will. Ist das Kloster gerettet?