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Geschenk der Liebe

Im Kloster Kaltenthal bittet die schwerkranke Sylvia Stüberl um Beistand in ihren letzten Tagen. Die einzige Therapie, die ihr noch helfen könnte, ist für sie unbezahlbar. Schwester Hanna versucht sofort, das Geld aufzutreiben. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Im Kloster Kaltenthal bittet die schwerkranke Sylvia Stüberl um Beistand in ihren letzten Tagen. Die einzige Therapie, die ihr noch helfen könnte, ist für sie unbezahlbar. Schwester Hanna versucht sofort, das Geld aufzutreiben.

Schwester Hanna sucht bei Schwester Felicitas Rat wegen der kranken Frau Stüberl. Hanna muss schnell feststellen, dass weder ihr Orden noch die Gemeinde Kaltenthal die erforderliche Summe aufbringen kann.

Kurzerhand bittet Schwester Hanna Wöller, die Kosten für Sylvia Stüberls Behandlung zu übernehmen. Sie bemerkt dabei aber nicht, dass Frau Stüberl das von ihr überhaupt nicht erwartet.

Bürgermeister Wöller ist er außer sich, denn die Auswirkungen dieser Geldbeschaffung würden seine Pläne zum Kauf des Klosters empfindlich stören.

Im Mutterhaus dreht sich noch immmer alles um die Rezeptur für die von Schwester Agnes entwickelte Gesichtscreme. Wird ein Kosmetik-Konzern die Rezeptur kaufen? Die Mutter Oberin ist hin und her gerissen. Das Angebot kommt ihr mehr als gelegen, weil sie schnell Geld braucht, um die bevorstehende Insolvenz ihres früheren Klosters in Oldenburg abzuwenden.

Aber ließe sich nicht noch viel mehr herausschlagen? Das käme wiederum Schwester Hanna auf der Suche nach Geld sehr gelegen. Kimmich, Mitarbeiter eines Kosmetik-Konzerns, macht Schwester Hanna ein Angebot für den Kauf von Schwester Agnes Gesichtscreme.

Stolpe hat sogar schon eine Werbekampagne für Schwester Agnes' Gesichtscreme entwickelt. Stolz präsentiert er ihr seine Entwürfe.

Die Novizin Claudia mag ihre Arbeit im Jugendzentrum eigentlich sehr, doch hat sie ein Problem mit Nadja, die ihr ihre Liebe offenbart hat.

Claudia weiß nicht, wie sie mit der Situation umgehen soll und möchte Nadja nicht verletzen.