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Geschenk des Himmels

Der Verkauf des Klosters Kaltenthal ist so gut wie vollzogen und das Schicksal der Schwestern scheint besiegelt. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Der Verkauf des Klosters Kaltenthal ist so gut wie vollzogen und das Schicksal der Schwestern scheint besiegelt.

Gibt es für die Mutter Oberin und die Schwestern Agnes, Felicitas, Hildegard, Hanna, Claudia und Lela noch eine Zukunft im Kloster Kaltenthal?

Könnte der Verkauf von Rosenbergs Bild noch einmal rettendes Geld in die klammen Kassen spülen?

Schon bald eröffnet Professor Baierlein den Schwestern, welchen Wert ihr Bild hat.

Schwester Claudia und Schwester Lela schöpfen neuen Mut.

Gleichzeitig lässt Professor Baierlein, Gutachter und Experte für Höhlenmalereien, mit seiner Nachricht im Rathaus eine Bombe platzen: Die unterirdischen Malereien sind keineswegs tausende Jahre alt. Wöllers Widersacher im Stadtrat, Heinz Lehmann, sieht keinen anderen Ausweg, als den Bürgermeister für unzurechnungsfähig zu erklären, um die Finanzen der Gemeinde zu retten.

Unterdessen brauchen Schülerinnen Hannas Hilfe: Zwischen den Mädchen des Kaltenthaler Gymnasiums und ihrem Schuldirektor ist ein Streit über die angeblich zu freizügige Kleidung der Mädchen entbrannt, die Herr Knierer in vorauseilender Rücksicht auf die neuen muslimischen Mitschüler reglementieren will.

Hanna erkennt den guten Willen des Rektors, macht sich aber dennoch für ihre Schützlinge stark.

Frau Dornfelders Vorbereitungen für die alljährliche Benefizgala laufen auf Hochtouren.

Frau Dornfelders größter Wunsch: Hanna soll in guter, alter Tradition mit Bürgermeister Wöller im Duett auftreten.