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Folge 242: Wunschkind

Weihbischof Landkammer zeigt sich begeistert von der Anzahl an jungen Frauen, die sich für ein Leben im Kloster interessieren. Der Plan der Schwestern, den Verkauf des Klosters mit der Aussicht auf potenzielle Novizinnen zu verhindern, scheint geglückt. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Weihbischof Landkammer zeigt sich begeistert von der Anzahl an jungen Frauen, die sich für ein Leben im Kloster interessieren. Der Plan der Schwestern, den Verkauf des Klosters mit der Aussicht auf potenzielle Novizinnen zu verhindern, scheint geglückt.

Bei der Gemüseernte trifft Schwester Agnes auf Ronnie Hübner, einen sonderbaren jungen Mann, der sich sofort als ehrenamtlicher Helfer anbietet.

Wöllers Referent Alex Rauscher geht mit Susi Molitowski spazieren und horcht sie dabei aus.

Währenddessen wendet sich die verzweifelte Lena Wieser an Schwester Hanna. Gemeinsam mit ihrer Ehefrau Britta hatte sie sich sehnlichst ein Kind gewünscht, doch aus ihrem großen Traum wurde ein regelrechter Alptraum. Denn Britta ist bei der Geburt der mittlerweile sechs Wochen alten Elly gestorben, und Lena kommt nur sehr schlecht mit dem Verlust ihrer geliebten Frau zurecht.

Nach der Geburt wollte Lena ihre Tochter eigentlich rechtmäßig adoptieren, doch statt sie zu unterstützen, drohen ihre Schwiegereltern Dagmar und Klaus, ihr Elly nun wegzunehmen. Sie haben die gleichgeschlechtliche Ehe ihrer Tochter nie akzeptiert. Wöller versucht zu vermitteln.

Wöller findet Gefallen daran, einen Bruder zu haben. Er nimmt Friedhelm Breitner ins Wirtshaus zu Huber. Erika bringt Getränke.

Wöller und dessen Halbbruder Friedhelm Breitner protestieren - Polizist Meier hat Ihnen einen Strafzettel aufgebrummt.

Polizist Meier überreicht Wöller den Strafzettel, den eigentlich sein Halbbruder Friedhelm Breitner kassiert hat.

Schwester Hildegard soll auf einer Lesereise ihren neuen Krimi präsentieren, doch sie hat berechtigte Bedenken wegen Weihbischof Landkammer.

Weihbischof Landkammer macht Oberin Theodora und Schwester Hanna klar, dass er den Ordensfrauen nicht soviel durchgehen lässt wie sein Vorgänger.

Oberin Theodora hat einen Schwächeanfall. Schwester Hanna ist in Sorge.