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Hochzeitswahn (235)

Endlich gehört Kloster Kaltenthal wieder dem Magdalenen-Orden! Bürgermeister Wöller und Huber besprechen, was im Kloster noch alles repariert werden muss. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Endlich gehört Kloster Kaltenthal wieder dem Magdalenen-Orden! Bürgermeister Wöller und Huber besprechen, was im Kloster noch alles repariert werden muss.

Eva Angermeier möchte unbedingt im Kloster Kaltenthal ihren Traum von einer berauschenden Märchenhochzeit verwirklichen, womit sie auf wenig Verständnis bei ihrer Schwester Katja trifft.

Eva scheint gar nicht zu realisieren, wie sehr ihr Vater Ernst sowohl emotional als auch finanziell unter Druck steht.

Die Hochzeit im Kloster Kaltenthal muss abgebrochen werden, der Brautvater ist zusammengebrochen. Die Nonnen Felicitas, Lela, Hanna, Agnes, der Brautvater Ernst Angermeier, die Braut Eva Angermeier und Bischof Rossbauer.

Schwester Hanna bittet Bürgermeister Wöller, Katjas Patenonkel, um Hilfe. Der hat eigentlich keine Zeit für die Familienstreitigkeiten der Angermeiers. Er nimmt Alex Rauscher, den Neffen eines alten Freundes und EU-Abgeordneten, unter seine Fittiche und erhofft sich Fördergelder für Kaltenthal durch sein neuestes Projekt – den Wiederaufbau einer Burg.

Bischof Rossbauer informiert Oberin Theodora, dass er in Ruhestand gehen wird.

Weihbischof Landkammer ist empört über die unkonventionellen Verhältnisse im Magdalenen-Orden und fordert von der Oberin Theodora einen strengeren Führungsstil und Askese.

Nach einer Pilgerreise steht die ehemalige Novizin Sina überraschend im Büro der Oberin Theodora. Sie möchte wieder Novizin im Kloster werden - diesmal richtig! Schwester Hildegard traut ihren Ohren nicht.