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Nervensäge (237)

Die Novizinnen Sina und Lela sorgen sich um Claudia. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Die Novizinnen Sina und Lela sorgen sich um Claudia. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr.

Seit einem Unfall sitzt der ehemalige Feuerwehrmann Andreas Obermaier im Rollstuhl und lässt seine Frau Franziska jeden Tag spüren, wie unglücklich er mit seiner Situation ist. Während sie ihn so gut es geht im Alltag unterstützen will, lässt er sie immer wieder abblitzen. Als ein Streit zwischen den Eheleuten im Klosterhof eskaliert, lässt Franziska ihren Mann kurzerhand bei den perplexen Nonnen zurück. Der gelähmte Feuerwehrmann Andreas Obermaier nervt die Nonnen mit seinem Frust.

Um den beiden etwas Abstand voneinander zu geben, schlägt Schwester Hanna vor, dass Andreas vorübergehend im Kloster bleibt, bis die Gemüter sich wieder beruhigt haben. Schwester Hanna versucht, ihm wieder Arbeit bei der Kaltenthaler Feuerwehr zu verschaffen. Doch alle Bemühungen scheinen zwecklos, denn Andreas will sich nicht helfen lassen.

Schwester Hanna begleitet Franziska Obermaier zur Einweihungsfeier des neuen Löschzuges der Feuerwehr. Sie sind gespannt, ob Andreas kommt.

Wöller versucht, einen Keil zwischen Huber und dessen Freundin Isolde zu treiben.

Als Wöller bei einem Wohltätigkeits-Golfturnier die Immobilienmaklerin Jenny Winter wiedertrifft, versucht sie, sich wieder bei Wöller einzuschmeicheln. Die Möglichkeit, dass hinter ihren Avancen weniger ein Interesse an seiner Person als an lukrativen Geschäften steckt, will er sich nicht eingestehen.

Im Mutterhaus ist die Stimmung gedrückt: Schwester Hildegard hat eine Schreibblockade. Oberin Theodora weiß auch keinen Rat.