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Milde Gaben

Einige alteingesessene Bettler aus Kaltenthal haben Schwester Hanna um Hilfe gebeten. Seit kurzem fühlen sie sich wirtschaftlich und körperlich bedroht von einer aggressiven Konkurrenz auf ihrem Markt. Die "Bettler-Mafia" zwingt wirtschaftlich in Not geratene Menschen zum Betteln und nimmt ihnen den Großteil des gespendeten Geldes ab.  | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Einige alteingesessene Bettler aus Kaltenthal haben Schwester Hanna um Hilfe gebeten. Seit kurzem fühlen sie sich wirtschaftlich und körperlich bedroht von einer aggressiven Konkurrenz auf ihrem Markt. Die "Bettler-Mafia" zwingt wirtschaftlich in Not geratene Menschen zum Betteln und nimmt ihnen den Großteil des gespendeten Geldes ab.

Wachtmeister Meier, den Hanna gemeinsam mit dem Bürgermeister aufsucht, sind die Hände gebunden, solange sich niemand unter den bezahlten Bettlern bereit erklärt, gegen seine Chefs auszusagen.

Hanna findet eine junge Frau, von der sie sich Hilfe erhofft und ...

... überredet Wöller, als Undercover-Bettler den Hintermännern auf die Schliche zu kommen.

Polizist Meier, Huber, Schwester Hanna und Bürgermeister Wöller sind Feuer und Flamme: Alle wollen den Bettelmafia-Ring sprengen.

Währenddessen bekommt Oberin Theodora im Mutterhaus überraschend Besuch von Weihbischof Kalkbrunner, der aus seiner "Verbannung" in die Karpaten zurückgekehrt ist. Bedeutet das etwas Gutes?

Schwester Claudia geht in ihrer neuen Aufgabe als Leiterin des Jugendzentrums auf. Sie gibt den Mädchen Nachhilfe in Sachen Selbstverteidigung. Dabei fällt ihr Nadja auf, die ganz offensichtlich Sorgen hat.

Sie sucht das Gespräch und erfährt, dass Nadja in eine junge Frau verliebt ist – in Schwester Claudia.