Dagmar Wittmers
Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg; seit 1984 als Regisseurin und Autorin für das Fernsehen der DDR/DFF tätig; seit 1991 freie Autorin und Regisseurin; erhielt den Deutschen Kritikerpreis für Fernsehen 1992 für "Engel mit einem Flügel" (Akademie der Künste West)
- 1995
- Sieben Tage Freiheit
- 1992–1996
- Kinomagazin "Film ab", 70 Folgen
- 1997
- Melanchthon (szenische Dokumenation)
- 1998
- Lebenslinien: Liebe fragt nicht warum – die deutsche Bildhauerin Imogen Stuart
- 1999
- Hansestadt Danzig; Theo Lingen: "Komiker wurde ich nur aus Versehen"
- 2000
- Liebe, Leid und Leidenschaft – Ida Ehre und ihr Theater; Lebenslinien: Trecker-Becker – mit 6 km/h gegen den Strom
- 2001
- Mal Gossenpflanze und mal Lady – Angelica Domröse
- 2002
- Deutsche Lebensläufe: Arno Breker; Lebenslinien: Meine erste Hauptrolle: Putzfrau; Keiner kann von mir verlangen, dass ich 75 bin – Dieter Hildebrandt
- 2003
- Mit Panzern und Pflastersteinen – Der erste Mai im geteilten Berlin
- 2004
- Geheimnisvolle Orte: Berliner Inseln
- 2005
- Hans Albers; Deutsche Lebensläufe: Rainer Werner Fassbinder; Mit meinen Filmen bau ich ein Haus
- 2006
- Ost-Berlin – Hauptstadt mit Mauer; Die aufregendste Zeit meines Lebens – Kultur in der Trümmerzeit
- 2007
- Adlon verpflichtet – Hundert Jahre Hotelgeschichte; Auf der Spur meiner Ahnen – Mariele Millowitsch/Walter Sittler
- 2008
- Wo Berlin den Himmel berührt – Der Flughafen Tempelhof

