Die Tierpfleger aus "Leopard, Seebär & Co."
Dr. Michael Flügger mag alle Tiere gern – nur mögen sie ihn nicht. Das lässt ihn gutmütig schmunzeln: Denn alle wissen, wenn der Tierarzt kommt, wird gepiekst, gesalbt oder gepudert. So braucht er nur um die Ecke zu biegen, und alle nehmen Reißaus. Der 47-Jährige nimmt es gelassen, die Hauptsache ist, er kann den Tieren helfen. In Hagenbeck zückt er inzwischen seit achtzehn Jahren Arztkoffer und Betäubungsblasrohr, zuvor hat Michael Flügger in Hannover und Saarbrücken gearbeitet. Zu seinen Lieblingstieren zählen sämtliche Großkatzen, besonders die Chinesischen Leoparden, für deren Zucht er seit 2004 europaweit verantwortlich ist. Aber knapp 20 Jahre Hagenbeck haben ihre Spuren hinterlassen: Mittlerweile hat Dr. Flügger "einen Elefantenfimmel" entwickelt.
Dr. Adriane Prahl hat in Berlin Tiermedizin studiert und ihre Doktorarbeit geschrieben – über Elefanten. Bei Hagenbeck ist sie da natürlich an der richtigen Adresse; seit der Geburt von Thuras Baby Rani ist das Dickhäuterdutzend voll und der Tierpark beherbergt damit eine der größten Herden Europas. Die Vorliebe für Elefanten ist Adriane angeboren, ihre ersten Kuscheltiere waren welche und in den Ferien ist sie mit ihren Eltern extra nach Kenia gefahren, um sich die Rüsseltiere aus der Nähe ansehen zu können. Überhaupt mag sie Tiere mit seltsamen Nasen besonders gern, Tapire, Ameisenbären – nur stößt sie wie Kollege Dr. Flügger bei den Tieren nicht gerade auf Gegenliebe. Schließlich ist sie immer "die Kleine mit der Spritze".
Walter Wolters ist der Obertierpfleger bei Hagenbeck. Er kümmert sich ebenso um das Wohl seiner tierischen Zöglinge wie auch um das der Zweibeiner im Zoo. Er hat Pflaster für die Tierpfleger, ist Kummerkasten für die Auszubildenden und eigentlich überhaupt die "Mutter" des Tierparks. Der 44-Jährige hatte schon als Kind das Zimmer voll mit Vögeln und Schildkröten, da blieb bei der Berufswahl keine Frage mehr offen. Seit 1980 arbeitet er bei Hagenbeck, die ersten zwanzig Jahre im Vogelhaus, heute im administrativen Bereich. Dienstpläne, Urlaubspläne – Walter sorgt dafür, dass alles reibungslos läuft und sich der Tierpark in einem ordentlichen Zustand befindet. Wenn er dafür ein paar Giftspinnen in seinem Büro beherbergen muss, ist das natürlich auch gar kein Problem.
Dr. Guido Westhoff kann gar nicht verstehen, dass viele Menschen Angst vor Schlangen haben. Von Kindesbeinen an hatte Guido eine Vorliebe für Reptilien und überredete seine Eltern, sich welche halten zu dürfen. Der Leiter des Tropenaquariums ist Reptilienfan durch und durch: Niemand sonst bastelt extra eine Angel-Konstruktion, mit der man die Krokodile auch im Wasser füttern kann – und klingt nach geglücktem Experiment so begeistert, als hätte er gerade einen Sechser im Lotto gewonnen – oder betrachtet verzückt den jüngsten Nachwuchs im Terrarium: vier kleine Klapperschlangen. Wie niedlich ...
Claus Claussen liebt Orang-Utans, und die Orangs lieben ihn. Die Affen suchen sich ihre Pfleger sozusagen selbst aus, und wenn Claus es mal wagt, in den Urlaub zu fahren, schmollt der eine oder andere erstmal eine Weile, bis Claus wieder genug Joghurt zur Bestechung verfüttert hat. Der 35-Jährige kennt jedes Mitglied der Orang-Familie persönlich. Er weiß um Tobas Pickel am Popo, amüsiert sich über Kejutans Affenliebe zu Obermacker Tuan und durfte bei Simias Geburt sogar die Nabelschnur durchschneiden, die Moko ihm hinhielt. Andersherum merken die Orangs auch sofort, wenn Claus mal etwas Zuwendung braucht und bringen ihn wieder zum Lachen. Wenn Claus gerade nicht im Orang-Haus beschäftigt ist, kümmert er sich um die Zwergotter und Kropfgazellen. Mit ebenso viel Herz und Aufopferung.
Reiner Dukat ist seit 32 Jahren Tierpfleger und kam vor drei Jahren in den Norden, der Liebe wegen. Schon als Schüler half der gebürtige Bochumer in den Ferien im dortigen Tierpark aus, aber wenn es nach seinen Eltern gegangen wäre, so hätte er nach dem Abitur Beamter oder Bankkaufmann werden sollen. Zum Glück hat Reiner sich durchgesetzt, denn es gibt spezielle Momente im Leben eines Tierpflegers, die ein Beamter sicher nie erlebt: Pelikan Haribo hat er das Schwimmen beigebracht, Onagerfohlen Zaphira eigenhändig getauft, und vor Jahren hatte er eine kleine Wildkatze als Handaufzucht zuhause, die sich alles schnappte, was nach Reiner roch. Eigentlich rührt ihn jedes Tier an – lediglich mit Fischen und Reptilien hat Reiner es nicht so. Da fühlt er sich in seinem Dschungelrevier sehr viel besser aufgehoben.
Thomas Feierabend klingt ein bisschen anders als die meisten Hagenbeckler, was daran liegen könnte, dass er aus Bayern kommt. Vor sieben Jahren verschlug ihn die Liebe in den Norden, heute lebt er mit einem halben Bauernhof inmitten der Lüneburger Heide. Tiere gab es in seinem Leben schon immer, sein Onkel war Jäger, sein Großvater hatte Tauben, und Thomas wollte unbedingt Förster werden. Nach einem Praktikum im Münchner Zoo Hellabrunn entschied er sich für den Tierpflegerberuf. Die Entscheidung bereut er bis heute nicht, obwohl er schon etliche Bisse der Kaiserschnurrbart-Tamarine einstecken musste, und – sehr viel ernster – vor 16 Jahren bei einem Leopardenangriff fast ums Leben kam. Das Schönste an seinem Beruf sind für ihn die Momente, in denen er spürt, dass ein Tier ihm vertraut. Da merkt man dann auch, dass unter seiner gern mal grantigen Schale ein federweicher Kern liegt.
Uwe Fischer wusste schon als Kind, was er wollte: Nicht Feuerwehrmann oder Lokomotivführer werden, sondern Tierpfleger bei Hagenbeck. Denn Tiere hat der 46-Jährige schon immer geliebt und immer gehabt – alles was krabbelte und kroch, seine Eltern waren da zum Glück sehr verständnisvoll. Seit 24 Jahren ist Uwe Tierpfleger bei Hagenbeck und hat vor fünf Jahren das Tigerrevier übernommen. Er durfte miterleben, wie neue Riesenotter aus Amerika kamen und ist stolz darauf, dass sie schon zweimal Zuchterfolge hatten. Das Schönste an seiner Arbeit ist das enge "Verhältnis" zu den Tieren. Ob sich die Kamtschatkabären mal wieder einen privaten U-Bahnzugang buddeln oder Tigermann Sascha mit einer kalten Dusche gedroht werden muss, damit Taiga auch was zu futtern bekommt – Uwe nimmts gelassen und mit hintergründigem Humor. Durch seine sanfte Art entwickeln die Tiere außergewöhnliches Vertrauen zu ihm – welcher Tierpfleger darf sonst schon Tiger Taigas Barthaare kraulen? Und das ist auch sein größter Lohn.
Volker Friedrich ist seit 31 Jahren Tierpfleger bei Hagenbeck. Tiere sind und waren schon immer sein Leben: Auch privat hat der 48-Jährige einen halben Zoo zuhause, darunter Hund Feivel, Nachtigallen, Gänse, Papageien und Fische. Und wenn ihm das nicht reicht, nimmt Volker sich notfalls auch gern eines der Tiere von Hagenbeck an – Riesenotter, Tamarine und das Riesenkänguru Charlie zog er mit der Flasche auf. Charlie nahm er kurzerhand in der U-Bahn mit nach Hause, im Rucksack beinahe artgerecht. Mit seinen Lieblingen, den urigen Bisons, ginge das allerdings nicht: Wenn man genau hinguckt, sieht man ihm die Vorliebe für diese Tiere an: Er trägt eine Bisonkette, Gürtelschnalle und manchmal auch einen Bisonring. Sie sind so schön unkompliziert, sagt er: können 50 Grad minus vertragen und sind auch noch bei 30 Grad im Schatten gut drauf. Das zumindest kann Volker von sich selbst nicht unbedingt behaupten, wenn er beim Gassi gehen mit den Alpakas auf das gute Wetter schimpft.
Julia Ganz hat einen Tag lang Französisch studiert und ist zum Glück für Hagenbecks Tiere doch lieber Tierpflegerin geworden. Ob zu ihrem eigenen Glück, das weiß sie noch nicht, unkt die 26-Jährige. Doch bis sie eines Tages als Katzenfreundin mit 38 Stubentigern endet, genießt sie ihre Arbeit sehr und findet es großartig, jederzeit das Beste für die Tiere zu tun. Ob sie nun Tapirdame Carmina ins Koma krault, frisch geborene Nilgauantilopen aus dem Regenguss rettet oder in ihrer Freizeit mit Hagenbecks Wachhündin Hanna Gassi geht, man merkt Julia an, dass sie gerade ihren Traumjob macht.
Ina Gooßen kam schon als Auszubildende zu Hagenbeck und hat ein Herz für alle Tiere. Im Moment kümmert sich die 24-Jährige hauptverantwortlich um die Vögel in Hagenbecks Tierpark, darunter so vornehm klingende wie die Purpurtangare, Mantelkardinale und den Königsglanzstar. Zusammen mit Thomas Günther übt sie regelmäßig mit den Trainingsvögeln für die Flugschau.
Thomas Günther wollte als Kind eigentlich Astronaut werden, Lokomotivführer oder zumindest Tierfänger in Afrika. An letzterem Berufswunsch sei er doch jetzt recht nah dran, findet Thomas. Der 38-Jährige ist seit zwanzig Jahren Tierpfleger aus Leidenschaft und versteht seine Arbeit als angewandten Naturschutz, indem er bei Hagenbeck bedrohte Tierarten schützen und den Menschen nahebringen kann, dass sie etwas Besonderes sind. Seine absoluten Lieblinge sind die Giraffen, allen voran Yalinga, die in den ersten Tagen nach ihrer Geburt in Hagenbeck Mamas Euter nicht fand und mit der Flasche ernährt werden musste. Spätestens seitdem ist Thomas sich sicher – "es gibt keine besseren Tiere auf der Welt".
Anthony Kershaw stammt aus dem englischen Norden und hat sich in den 31 Jahren, die er inzwischen in Deutschland lebt, seinen charmanten britischen Akzent bewahrt. Mit 15 begann Tony im Zoo von Chester seine Ausbildung zum Tierpfleger und leitete mit 21 bereits das Raubtierhaus – 70 Katzen inklusive 15 sibirischer Tiger. Ein Mitarbeiter von Hagenbeck warb ihn ab und holte ihn nach Hamburg, zunächst für zwei Jahre. Der heute 52-Jährige blieb und ist nun Reviertierpfleger bei den Löwen, Straußen und Co. Er mag alle gleich gern und wenn ein Tier ihn braucht, gibt er alles dafür – auch schon mal seine Badewanne. Mit Rotlichtlampe, Stroh und Kuschelbär wurde daraus ein kuscheliges Heim für ein neugeborenes Warzenschwein.
Thorsten Köhrmann konnte eigentlich gar nicht anders, als bei Hagenbeck anzufangen. Denn schon sein Vater, Großvater und Urgroßvater haben für den Tierpark gearbeitet. Thorsten selbst ist seit 1988 dabei – wenn man von seiner Kindheit absieht, die er zu großen Teilen in Hagenbecks Dressurhalle zugebracht hat. Bis 1995 arbeitete Thorsten im Delphinarium, danach übernahm er den Reviertierpflegerposten im Elefantenhaus. Seine Dickhäuter liebt er über alles, besonders die ganz kleinen, und auch sonst mag er alle Tiere – bis auf das „Kribbelkrabbel nebenan“ im Tropenaquarium. Als Reviertierpfleger braucht er viel Disziplin, Geduld und Korrektheit, auch den zweibeinigen Kollegen gegenüber, denn eigentlich, sagt der 49-Jährige, ist das hier ja „betreutes Wohnen“. Deswegen heißt es für seinen Hund Caruso, einem Labrador, zuhause auch nicht einfach nur "Platz", sondern ganz höflich "leg dich bitte hin".
Marion Minde hegte wie auch ihr Chef Guido Westhoff schon als Kind eine Leidenschaft für Reptilien und füllte ihr Zimmer mit Haustieren, die nicht sehr kuschelig sind. Alles begann als eine Art vorpubertärer Trotzreaktion: Ihr Vater hatte Aquarien – Marion wollte Terrarien. Zunächst arbeitete Marion als Verkäuferin im Groß- und Einzelhandel für Reptilien, seit der Eröffnung des Tropenaquariums 2007 ist sie begeisterte Mitarbeiterin bei Hagenbeck und hat damit ihren absoluten Traumjob gefunden. Bange ist ihr vor keinem Tier, sie liebt die Krokodile und Giftschlangen ebenso wie die niedlichen Kattas, nur ein Erlebnis aus dem Großhandel ist ihr in unangenehmer Erinnerung geblieben: das Abzählen von 2000 daumengroßen Waldschaben. Einzeln und mit der bloßen Hand – da war die Liebe dann doch vorbei.
Dave Nelde hatte schon als Kind nicht nur einen Vogel, sondern ganz viele. Als sein Zimmer vor lauter Federvieh aus den Nähten zu platzen drohte, baute ihm sein Vater eine Voliere in den Garten. Die Vorliebe für die gefiederten Freunde ist Dave bis heute geblieben. Fällt im Tropenaquarium ein Mausvogel aus dem Nest, ist er es, der den kleinen Piepmatz mit nach Hause nimmt und liebevoll per Hand aufpäppelt. "Mausi" dankt es ihm mit Hingabe und fröhlichem Fiepen, sobald Dave nur den Raum betritt. Andere Lieblinge des 20-Jährigen sind die kleinen Ferkel im Haustierrevier und Alpaka Gandalf – auch, wenn dessen trittsichere Zuneigungsbekundungen manchmal nur schwer nachzuvollziehen und äußerst schmerzhaft sind.
Horst Riethausen sieht seinen Job als Berufung, nicht als Beruf. Dabei hat er gleich drei davon: Tierpfleger, Gärtner und Krimiautor. Während er als letzterer durchaus mal den Frankfurter Zoodirektor umbringen lässt, ist Horst mit "seinen" Tieren weich wie Butter und schon als Dreijähriger zu Hause im Dorf ausgebüxt, um im Stall bei den Pferden oder Hühnern zu übernachten. So fühlt sich der 44-Jährige im Tierpark manchmal schon als Teil einer Herde, und wird von dem einen oder anderen Tier auch als Mitglied angesehen: als ihm im Karlsruher Zoo ein Strauß zu nahe kam, stellte sich eine Elenantilope dazwischen, um ihn zu schützen. In Hagenbeck arbeitet er seit Mai dieses Jahres.
Dirk Stutzki Ist erst vierzig Jahre alt und davon schon 18 Jahre bei Hagenbeck: Hier hat er seine Ausbildung gemacht und seitdem reichlich Erfahrungen gesammelt, hauptsächlich im Eismeerrevier. Normalerweise fressen ihm die Tiere aus der Hand: Dirk hat Pinguine, Seebären, Seelöwen und Mähnenrobben für die Schau-Vorführungen trainiert. Normalerweise – denn da das Eismeer im Moment saniert wird, wurde er zu den Nichtschwimmern versetzt. Seine Lieblinge haben für die nächsten zwei Jahre Unterschlupf in anderen Zoos gefunden. Dirk unterstützt derweil Tierpfleger Claus Claussen im Orang-Utan-Haus. Zumindest "seine" Pinguine kann er jederzeit besuchen: die wohnen noch im Tierpark, neuerdings Seite an Seite mit den Kängurus.
Kevin Surmilo braucht keine Haustiere, denn er hat einen anderthalbjährigen Sohn, der reicht ihm als solches. Louis, auch Bubu genannt, hält den 28-Jährigen Tierpfleger ordentlich auf Trab. Seine Liebe zu Tieren hat er von seinen Eltern geerbt, Vater Surmilo brachte früher vom Marktplatz verletzte Tauben mit nach Hause und pflegte sie gesund. 2000 begann der aus Stendal bei Magdeburg stammende Kevin seine Lehre bei Hagenbeck, nachdem er zunächst als Ponyjunge und Betriebshelfer angefangen hatte. Zurzeit arbeitet er als Ablöser in Uwe Friedrichs Tigerrevier, aber seine absoluten Lieblinge suhlen sich bei den Haustieren: die Schweine. Für Kevin gibt’s nichts Schöneres als kleine Ferkel. Außer Sohnemann Bubu natürlich.
Tobias Taraba findet man auf seinen Kinderfotos schon immer in Begleitung irgendeines Tieres. Nachdem er in der Schule auch noch für die Versorgung der Schildkröten zuständig war, wollte er nur noch eines: Tierpfleger werden. Für die Ausbildung hat er sich bundesweit beworben und ist nach Hagenbecks Zusage von Wolfsburg nach Hamburg "ausgewandert", um seinen Traumjob anzutreten. Er mag alle Tiere außer den Mantelpavianen, die nicht so nette Zeitgenossen sind, aber besonders liebt er Shownasenbär Evi und die Tapire. Letztere, weil sie zur Verständigung pfeifen und trotz ihrer Größe solch sanftmütige, liebe Tiere sind. Bei seinen knapp 1,90 m und Tobias ruhiger, freundlicher Art könnte der geneigte Zoobesucher da durchaus Parallelen ziehen.
Lisa Voß gefällt es sehr, dass sie in ihrem Job viel draußen ist und körperlich arbeiten kann. Lieber macht sich die 21-Jährige bei Hagenbeck den Rücken krumm, als den ganzen Tag im Büro zu sitzen. Schon als Kind arbeitete Lisa auf einem Gestüt, ritt die Ponys aus, hatte Kaninchen, Erdchamäleons und eine besondere Vorliebe für Fische. Da es den Beruf der Aquarianerin nicht gibt, wurde sie Tierpflegerin – und macht inzwischen ihren Tauchschein, um auch unter Wasser vollen Einsatz bringen zu können. Trotzdem ist sie froh, bisher als Springerin eingeteilt zu sein – für ein Revier entscheiden könnte sie sich nämlich nicht.

