Die ARD mit 22 Eigen-, Ko- und Auftragsproduktionen auf dem Filmfest München

ARD-Koproduktion "Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm" eröffnet das Filmfest

"Die Zukunft im Blick" – unter dieser Überschrift zeigt das Filmfest in diesem Jahr 185 Filme aus 43 Ländern. Das Filmfest legt das Augenmerk dabei besonders auf gesellschaftlich relevante und politische Themen. Eben dies tun auch die insgesamt 22 ARD-Koproduktionen, die auf dem Filmfest laufen.

Logo "36. Filmfest München 2018"
Logo "36. Filmfest München 2018" | Bild: Filmfest München

Das Filmfest eröffnet am Donnerstag, 28. Juni, mit einer ARD-Koproduktion, Joachim A. Langs "Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm" (SWR/ARTE).

In der Reihe "Neues deutsches Kino" sind in diesem Jahr sieben der 16 gezeigten Filme ARD-Koproduktionen, beim "Neuen deutschen Fernsehen" sind es neun von 16 Filmen und bei den "Neuen deutschen Serien" haben zwei von vier Produktionen eine ARD-Beteiligung.

»Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen:
"Die Vielzahl und Vielfalt der vom Filmfest für das diesjährige Programm ausgewählten ARD-Ko- und Eigenproduktionen zeigt, dass wir für das deutsche Fernsehen und Kino ein Qualitätsgarant sind. Vom Eröffnungsfilm über Brecht zur Gesellschaftssatire über Moshammer, von der Literaturverfilmung des deutschen Buchpreisträgers bis zum neuen Dominik-Graf-Film oder zum Dokumentarfilm über das legendäre Jazz-Label 'Blue Note Records' – die ARD liefert in allen Genres herausragende Beiträge. Und noch in diesem Jahr werden fünf der neun auf dem Filmfest gezeigten Fernsehfilme im Ersten zu sehen sein."«

Alle ARD-Ko- und Eigenproduktionen auf dem 36. Filmfest

Neues deutsches Kino

Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm 
(SWR/ARTE) Buch und Regie: Joachim A. Lang

Idioten der Familie (RBB/ARTE)
Buch und Regie: Michael Klier

Wackersdorf (BR/ARTE)
Regie: Oliver Haffner
Buch: Gernot Krää, Oliver Haffner

Von Blumen und Bienen (RBB/ARTE)
Regie: Lola Randl

Alles ist gut (BR)
Buch und Regie: Eva Trobisch

Ende neu (SWR)
Buch und Regie: Leonel Dietsche

Familie Brasch (RBB/SWR/MDR)
Buch und Regie: Annekatrin Hendel

Neues deutsches Fernsehen

Kruso (MDR/ARD Degeto)
Buch: Thomas Kirchner nach dem gleichnamigen Roman von Lutz Seiler Regie und Buchbearbeitung: Thomas Stuber

Der große Rudolph (BR/ARD Degeto/ORF/WDR) 
Buch und Regie: Alexander Adolph

Hanne (NDR/ARTE)
Buch: Beate Langmaack
Regie: Dominik Graf

Unser Kind (WDR)
Buch: Kristl Philippi
Regie: Nana Neul

Nichts zu verlieren (BR/ORF)
Regie: Wolfgang Murnberger
Buch: Ruth Toma

Sieben Stunden (BR/ARTE)
Buch: Christian Görlitz, Pim G. Richter
Regie: Christian Görlitz

Alles Isy (RBB)
Buch und Regie: Mark Monheim, Max Eipp

Frankfurt, Dezember 17 (HR)
Buch und Regie: Petra K. Wagner

Die Auferstehung (SWR)
Buch: Karl Heinz Käfer
nach dem Roman von Karl-Heinz Ott
Regie: Niki Stein

Neue deutsche Serien

Labaule & Erben (SWR)
Buch: Richard Kropf, Bob Konrad, Hanno Hackforth, Elena Senft, Anneke Janssen nach einer Idee von Harald Schmidt
Regie: Boris Kunz

Servus Baby (BR)
Buch: Felix Hellmann, Natalie Spinell
Regie: Natalie Spinell

International Independents

Of Fathers and Sons (SWR/RBB/ARTE)
Buch und Regie: Talal Derki

Spotlight

It Must Schwing – The Blue Note Story (NDR) 
Buch und Regie: Eric Friedler

In my room (WDR)
Buch und Regie: Ulrich Köhler

Hommage Philip Gröning

Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot (BR/WDR/ARTE)
Buch: Philip Gröning, Sabine Timoteo
Regie: Philip Gröning

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