Rückblick: Gäste und Sprüche

Rückblick

Am Donnerstag, 17. Mai, fiel wegen des Feiertages die Sendung aus.

Am Mittwoch, 16. Mai 2012, warben diese Gäste für ihr Projekt:

Thomas Gottschalk mit seinen Gästen vom 16. Mai 2012
Am 16. Mai 2012 waren bei Thomas Gottschalk Lutz Stahl, Anke Fietzek, Jaqueline Oberbillig mit ihrer Mutter sowie Till Behnke.

Till Behnke aus Berlin ist Gründer und Vorstand von Betterplace.org, einer Internetplattform, die schnell und transparent Menschen, die helfen wollen und Menschen, die Hilfe brauchen, zusammenbringt. Hilfesuchende finden so auf direktem Weg Unterstützer, Spendewillige können aus Tausenden von Hilfsprojekten weltweit wählen und online verfolgen was aus ihren Spenden wird. Da 100 Prozent der Spenden direkt an die Projekte weitergeleitet werden, braucht Betterplace Geld für seine Infrastruktur.

Die 23-jährige Jaqueline Oberbillig aus der Nähe von Ravensburg leidet am Brooke-Spiegler-Syndrom - eine Krankheit, bei der sich kleine Knötchen im ganzen Gesicht bilden. Die Operation, die nicht von der Kasse bezahlt wird, würde 15.000 Euro kosten. Sie hofft durch "Gottschalk Live - 66 Träume" auf einen kleinen Zuschuss für die große Summe.

Anke Fietzek und ihr Partner Lutz Stahl, treten regelmäßig im Zoo Aschersleben mit ihrer Zaubershow auf. Dort lebt die dreijährige weiße Tigerin Kimmy. Das Tier wurde von seiner Mutter nicht akzeptiert und deshalb vom Zoodirektor mit der Flasche aufgezogen. Eine Wiedervereinigung mit ihrer Familie funktionierte nicht, deshalb holte der Zoo einen Bengaltiger als Partner – Kalle. Kimmy hat eine leichte Behinderung am Hinterbein und braucht nun einen Käfig, der es ihr erlaubt, längere Strecken gerade zu gehen um ihre Rückenmuskulatur zu stärken. Anke Fietzek und Lutz Stahl würden mit ihrer Siegprämie bei "Gottschalk Live - 66 Träume" gerne einen größeren Käfig für Kimmy und Kalle bauen lassen, weil sie die Lebensumstände der beiden Tiger für nicht mehr akzeptabel halten.

Am Dienstag, 15. Mai 2012, warben diese Gäste für ihr Projekt:

Thomas Gottschalk mit seinen Gästen
Thomas Gottschalk mit seinen Gästen vom 15. Mai 2012

Gerit Starczewski vom Niederrhein träumt von nackten Herzen. Der Fotograf und Künstler möchte eine Vielzahl von nackten Menschen fotografieren, die sich vor seiner Kamera in Herzform positionieren. Als Location dienen ihm dafür große Festivals, die er im Sommer besuchen will. Sein Kunstprojekt "Naked Heart" ist Kunst ohne Berührungsängste. Für jeden, der sich hüllenlos von ihm fotografieren lässt, würde der junge Mann 50 Euro an die "SOS Kinderdörfer" spenden. 

Richard Gaul, ehrenamtlicher Mentor und Vorstand bei JOBLINGE, einem Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit, und sein ehemaliger Schützling Marian Mülle (22), der durch seine Teilnahme bei JOBLINGE seinen Traumberuf gefunden hat, träumen davon, dass mehr junge Berliner ohne Beruf oder Ausbildungsplatz an JOBLING teilnehmen können. Mit dem Projekt werden gering qualifizierte, benachteiligte Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren individuell unterstützt. Um weitere JOBLINGE-Zweigstellen in der Hauptstadt zu eröffnen, hoffen sie auf die Siegprämie.

Elisabeth Makepeace, die 1.Vorsitzende vom „Dachverband Clowns für Kinder im Krankenhaus Deutschland e.V.“ aus München, hofft auf finanzielle Unterstützung um weiter an ihrem Traum zu arbeiten: Klinik-Clowns in jedem Krankenhaus, als Spaßmacher für Kinder, Kranke und Alte.

Am Montag, 14. Mai 2012, warben diese Gäste für ihr Projekt:

Reinhold Beckmann bei Gottschalk Live
Reinhold Beckmann bei Gottschalk Live

Gerd Hartmann, Regisseur am integrativen Theater "Thikwa" in Berlin-Kreuzberg, wo seit mehr als 20 Jahren behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam auf der Bühne stehen, hat einen Traum: Das Theater "Thikwa" benötigt dringend eine ordentliche Beleuchtung für die beiden Proberäume. Die Lichtverhältnisse dort sind dermaßen miserabel, dass professionelles Proben kaum möglich ist. Mit einem höheren Gewinn könnten außerdem weitere Inszenierungen und Ausbildungsplätze für behinderte Menschen finanziert werden.

ARD-Moderator Reinhold Beckmann will mit seinem Verein "NestWerk" benachteiligten Hamburger Jugendlichen die Gelegenheit geben, Sport zu treiben oder Musik zu machen. Statt Gewalt, Vernachlässigung, Armut und Drogen ausgesetzt zu sein, können sie sich durch Bewegung und Musik Freiräume erkämpfen.

Die Zwillinge Antonia und Barbara Thiemann aus Berlin möchten ein Literaturprojekt zur Zwillingsforschung starten: "Unser großer Traum wäre es, sich mit diesem Forschungszweig näher zu beschäftigen, die Fragen, die die Nicht-Zwillinge bewegen, wissenschaftlich zu hinterfragen und gleichgesinnte Zwillinge bzw. Mehrlinge zu finden, die uns mit vielen Anekdoten unterstützen." Die Doktorandin Antonia und ihre Schwester Barbara, eine selbständige Tierphysiotherapeutin, wollen eine Antwort auf die spannende Frage geben: "Wie lebt es sich eigentlich im Doppelpack?"
 

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