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Rebecka Martinsson – Weiße Nacht

Privat und beruflich ein Traumpaar: die aufstrebende Anwältin Rebecka Martinsson und der erfolgreiche Jurist Måns Wenngren. | Bild: ARD Degeto/Yellow Bird

Privat und beruflich ein Traumpaar: die aufstrebende Anwältin Rebecka Martinsson und der erfolgreiche Jurist Måns Wenngren.

Anwältin Rebecka Martinsson steht in Stockholm vor einer großen Karriere.

Die junge Karriereanwältin Rebecka Martinsson kehrt zu einer Beerdigung in ihren nordschwedischen Heimatort Kurravaara zurück. Dort nimmt die Gemeinde Abschied von der engagierten Pfarrerin Mildred, die bei einem Sturz ums Leben kam und in der Kirche gefunden wurde. Rebecka Martinsson hat in ihrem früheren Nachbarn Sivving einen väterlichen Freund.

Als Rebecka in Mildreds Nachlass einen Ordner mit Drohbriefen findet, kommen ihr Zweifel an dem Unfalltod.

Sie schafft es, die Kommissarin Mella zu überzeugen, den bereits abgeschlossenen Routinefall gegen den Willen ihres Vorgesetzten Carl von Post genauer zu untersuchen.

Faulheit oder Kalkül? Polizeichef Carl von Post möchte nicht, dass Mildreds Todesfall genau untersucht wird.

Rebecka Martinsson spürt, dass hinter der idyllischen Fassade ihres Heimatortes etwas nicht stimmt. Wie sich zeigt, hatte die Ermordete nicht nur ihre Geheimnisse, sondern auch einige Feinde. Ins Visier geraten ein gewalttätiger Ehemann, dessen Frau bei der Pfarrerin Zuflucht gesucht hatte, und örtliche Jäger, mit denen sie wegen eines Streits um kirchliche Grundstücke im Clinch lag.

Polizeihundeführer Krister hat eine besondere Wirkung auf Rebecca.

Obwohl in Stockholm lukrative Fälle und ihr Freund Måns Wenngren warten, kann Rebecka einfach nicht loslassen.

Rebecka Martinsson muss Schreckliches miterleben. Dass die Anwältin auf Heimaturlaub eigene Nachforschungen anstellt, stößt bei der Polizei auf wenig Gegenliebe. Rebecka ist Mildred, die für sie einst nach dem Tod ihrer Eltern wie eine Ziehmutter war, etwas schuldig.