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Heimat ist kein Ort

Böse Überraschung: Bei der Testamentseröffnung trauen die Erben ihren Ohren nicht: Inge, Tochter Jule, Uwe und Klaus sollen erst zusammen eine Tour durch das Geburtsland ihres Vaters absolvieren bevor sie ihr Erbe bekommen. | Bild: ARD Degeto/Arvid Uhlig

Böse Überraschung: Bei der Testamentseröffnung trauen die Erben ihren Ohren nicht: Inge, Tochter Jule, Uwe und Klaus sollen erst zusammen eine Tour durch das Geburtsland ihres Vaters absolvieren bevor sie ihr Erbe bekommen.

Die Geschwister müssen innerhalb von 14 Tagen zusammen nach Polen reisen, um die Asche des Vaters an ausgewählten Orten zu verstreuen.

Immer wieder erhalten sie eine Botschaft von Papa: Klaus, Inge und Uwe Kurbjuweit erfahren stückchenweise die tragische Geschichte ihres Vaters in seiner Heimat.

Zwischen Inges Tochter Jule und dem polnischen Notar Krzysztow bahnt sich was an.

Die Fahrt ist vorerst beendet: Die polnische Polizei lässt Klaus pusten – mit bösen Folgen. Jule, Uwe, Krzysztow und Inge sehen schon das Unglück kommen.

Doch die Kurbjuweits wehren sich gegen die Festnahme von Klaus durch die polnische Polizei. Jule umklammert einen Cop von hinten, der versucht ihrer Mutter Handschellen anzulegen.

Doch obwohl sich Klaus schon ergeben hat, hält Bruder Uwe einem Polizisten die Augen zu.

Die Kurbjuweits haben mit weiteren Hindernissen zu kämpfen: Dabei sind die Reisenden aus Deutschland mit ihrem Wohnbus die Eindringlinge auf der polnischen Kuhweide.

Klaus, Jule, Uwe, Inge und der junge polnische Notar Krzysztow auf der Flucht vor den Kühen.

Der Schreck ist schnell vergessen: Auf einer polnischen Hochzeitsfeier wird Uwe von einem homosexuellen Hochzeitsgast angemacht.