Worum geht es?

Der verzweifelte Kampf der Alliierten, den Bau einer Atombombe zu verhindern.

Tronstad (Espen Klouman-Høiner) im Labor.
Der Zweite Weltkrieg ist ausgebrochen. Der Norwegische Professor und Reserveoffizier Leif Tronstad, der bereits selbst als Wissenschaftler bei Norsk Hydro gearbeitet hat, ahnt den Grund für das deutsche Interesse am schweren Wasser. | Bild: NDR/Filmkameratene AS / Jiri Hanzl

Berlin im Zweiten Weltkrieg: Während Deutschland gegen ganz Europa in den Krieg zieht, forschen der deutsche Nobelpreisträger Werner Heisenberg (Christoph Bach) und der Uranverein in einem Geheimprojekt des Heereswaffenamtes an der Erzeugung atomarer Energie. Das geheime Ziel: die Herstellung der Atombombe. Eine tödliche Waffe, mit der Deutschland der sichere Sieg gelingen soll. Dazu benötigt Heisenberg Schweres Wasser, das in einer Fabrik im besetzten Norwegen hergestellt wird.

Als der norwegische Wissenschaftler Leif Tronstad (Espen Klouman-Høiner) von den Plänen der Deutschen erfährt, lässt er Frau und Kinder zurück, um die Alliierten zu warnen. Eine Gruppe norwegischer Widerstandskämpfer wird entsandt, die nervenaufreibende Mission der Saboteure im Eis beginnt. Es folgt ein erbitterter Kampf um das Schwere Wasser und den Ausgang des Zweiten Weltkriegs.

Die sechsteilige Miniserie "Saboteure im Eis" stellt eines der spannendsten Ereignisse des Zweiten Weltkrieges dar – die Bemühungen der Nazis, eine Atombombe zu entwickeln, und der verzweifelte Kampf der Alliierten, dies zu verhindern. Die Serie zeigt das Dilemma einzelner Menschen, in deren Händen das Schicksal ganzer Nationen liegt und die sich scheinbar unüberwindbaren Herausforderungen stellen. Durch die Besetzung mit bekannten deutschen, englischen und norwegischen Schauspielern gelingt der Serie ein authentisches Porträt realer Figuren der Zeitgeschichte.

Die von Kritikern hoch gelobte norwegisch-britische Koproduktion wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet und sorgte in ihrem Heimatland Norwegen für einen Quotenrekord.

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