Die 12. Staffel: Neue Geschichten aus Kaltenthal

Start der 12. Staffel "Um Himmels Willen" am 08. Januar 2013 im Ersten

Bürgermeister Wöller und Schwester Hanna

Bürgermeister Wöller und Schwester Hanna

Die erfolgreichste Serie im deutschen Fernsehen geht weiter: Denn in der Dauerfehde zwischen der forschen Schwester Hanna und dem halsstarrigen Bürgermeister Wolfgang Wöller ist kein Ende in Sicht. Als sich Wolfgang Wöller anlässlich der bevorstehenden Bürgermeisterwahl ein Saubermann-Image auf Kosten des Klosters verpassen will und die Mutter Oberin Baronin von Beilheim mit dem Gedanken spielt, Kaltenthal zur Ordenszentrale zu machen, ist die Aufregung unter den Nonnen groß.

Die nächste Bürgermeisterwahl steht ins Haus. Der Bürgermeister von Kaltenthal, Wolfgang Wöller, beschließt, sich "neu zu erfinden", um sich thematisch stärker von der Opposition abzuheben. Unter größter Geheimhaltung entwickelt er ein bahnbrechendes Energiekonzept für die Gemeinde Kaltenthal und will mit dem neuen Image als "Ober-Öko" bei den Wählern punkten. Schön und gut – hätte sich Wöller nicht das Klostergelände als Standort für sein "Vermächtnis an die Bürger" ausgesucht. Als Schwester Hanna von Wöllers Plänen Wind bekommt, setzt sie Himmel und Hölle in Bewegung, um das Schlimmste zu verhindern. Hilfe bekommt sie dabei von Marianne Laban, die dank einer verunglückten Intrige Wöllers in den Gemeinderat nachgerückt ist.

Als wäre die Lage nicht schon verzwickt genug, erfährt Hanna, dass ihr Orden in beträchtlichen Schwierigkeiten steckt: Der Besitzer des Mutterhauses ist verstorben und sein Testament, in dem geregelt wurde, dass die Immobilie dem Orden vermacht werden soll, ist spurlos verschwunden. Baronin von Beilheim plant, den Ordenssitz nach Kaltenthal zu verlegen und das Nonnenkloster zur neuen Zentrale des Ordens zu machen. Dieses Vorhaben lässt nicht nur Agnes und Felicitas blass werden. Auch Wöller ist dieser Plan, der sein eigenes Vorhaben zum Scheitern verurteilen würde, ein Dorn im Auge. Er unternimmt alles, um die Baronin auf seine Seite zu ziehen.Doch in Schwester Hanna hat Wöller eine Gegnerin, die sich nicht ohne weiteres ausspielen lässt.