1/1

Die zweite Staffel: Weisheiten, Spitzen und Zitate

Georg zu Maria: "Ich weiß, dass wir pleite sind, aber wir sind nicht pleite. Erst, wenn nach draußen dringt, dass wir pleite sind, dann sind wir pleite. Solange wir den Schein wahren, vertrauen mir die Leute ihr Geld an und außerdem ist es nur eine Frage der Zeit …" | Bild: ARD/ORF/MR Film/ Petro Domenigg

Georg zu Maria: "Ich weiß, dass wir pleite sind, aber wir sind nicht pleite. Erst, wenn nach draußen dringt, dass wir pleite sind, dann sind wir pleite. Solange wir den Schein wahren, vertrauen mir die Leute ihr Geld an und außerdem ist es nur eine Frage der Zeit …"

Gespräch zwischen Maria und Georg: "Wir bekommen ein Baby! Ist das nicht toll? Hier in dem Kinderzimmer brauchen wir natürlich noch farbenfrohe Tapeten und Vorhänge …" "Wer ist der Vater?" "Na du!" "Schwachsinn!" "Sieh, es genauso wie mit der Pleite: Du weißt, du bist nicht der Vater, bist aber der Vater. Erst, wenn irgendjemand das Gegenteil erfährt, bist du nicht mehr der Vater und das willst du doch nicht, oder?"

Nicoletta Huber über Treue: "Eine Frau kann sich von ihrem Mann trennen, mit den Freundinnen brechen und das Land wechseln, aber niemals darf sie ihren Frisör verlassen."

Waltraud Steinberg über sich selbst: "Ich war mein Leben lang immer nur um meinen Vorteil bedacht. Das hat Nachteile!"

Staatsanwältin Tina über Männer: "Männer, manchmal wundere ich mich, dass sie überhaupt aufrecht gehen können." "Das täuscht, sie strecken sich nur zur Decke."

Sylvia zu Maria: ""Mit der Abfindung, die ich von Hardy bekommen habe, hab'‘ ich mir dieses Büro gekauft. Dem Hardy habe ich das nicht gesagt, auch nicht, dass ich meinen Bruder, den Loser, eingestellt habe. Er hätte mich als verrückt erklärt, aber was soll ich machen, den Bruder kann ich mir ja nicht aussuchen."

Die Strategie der Caroline Melzer: "Wenn du deine Feindin nicht besiegen kannst, dann mache sie dir zur Freundin."

Hadrian Melzer verzweifelt: "Ja, ich habe Angst, dass du mich irgendwann mal nicht mehr brauchst und gehst, dass ich aufwache und du liegst nicht mehr neben mir. Das ist mein größter Albtraum und damit das nicht passiert, nehme ich einiges in Kauf."

Sabine Herold ganz unschuldig: "Wissen Sie, die feinen Herrschaften, die mich in diese Gutachtertätigkeit gepresst haben ... ich habe nur versucht, mich in ihre Lage zu versetzen. Das Ganze stinkt nach Korruption und Erpressung. Ich bin allerdings raus aus der Geschichte, mir können Sie nichts anhaben."

Bertram Selig über Geschäfte: "Warum glaubst du, habe ich dieses schicke Haus, die wunderbaren Autos und das, obwohl ich nicht arbeite? Weil mir mächtige Leute ein paar Millionen in die Hand geben, damit ich Politiker überzeuge, ein paar Gesetze, sagen wir mal‚ 'anzupassen'."

Schönheitschirurg Dr. Felix Heldt: "Aufgrund der großen Nachfrage tun wir auch Dinge, die – wie soll ich sagen, – Objekt und Betrachter erfreuen."

Joachim Schnitzler übers Morden: "Sie wollen Geld, wie banal! Wie viel denn? Sie wissen schon, dass Sie keinerlei Beweise haben, passen Sie also auf: Wer einmal mordet, macht es auch noch ein zweites Mal. Das ist eine Warnung."