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Gefahr im MRT: Warum Kontrastmittel die Gesundheit schädigen können

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Gefährliche Kontrastmittel im MRT | Video verfügbar bis 04.07.2019 | Bild: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Der Inhalt in Kürze:
– Verbindungen des Schwermetalls Gadolinium werden als Kontrastmittel bei MRT-Untersuchungen eingsetzt.
– Lange galt Gadolinium als unbedenklich, doch jetzt geht man davon aus, dass es sich im Körper ablagert.
– Betroffene leiden unter extremen Schmerzen, Atemprobleme und Bewegungsstörungen – und fühlen sich von den Ärzten oft nicht ernstgenommen.
– Während die Ursachenforschung verstärkt wird, haben Behörden einige Kontrastmittel mit Gadolinium vom Markt genommen – aber nicht alle.

Action-Star Chuck Norris neben seiner Frau Gena O'Kelley
Nachdem Gena O'Kelley und ihr Mann Cuck Norris an die Öffentlichkeit gegangen waren, wurde anderen Betroffenen bewusst, dass sie ebenfalls eine Gadolinium-Vergiftung erlitten haben könnten. | Bild: Imago

Action-Star Chuck Norris verklagt die Pharmaindustrie auf zehn Millionen Dollar Schmerzensgeld. Seine Frau Gena O'Kelley, da ist er sich sicher, erlitt eine Kontrastmittelvergiftung. Sie bekam hintereinander drei Untersuchungen im Magnetresonanz-Tomographen (MRT). Jedesmal wurde ihr dabei ein Kontrastmittel mit Gadolinium gespritzt. Gadolinium ist ein Metall, das zu den Seltenen Erden zählt – und stark giftig. Offenbar hatte es sich im Körper von Gena O'Kelley angereichert, denn ihr Gadoliniumwert war lange Zeit extrem erhöht. Monatelang litt sie unter Muskelschwäche, Atemproblemen und unerträglichen Schmerzen: "Es war so, als würde mein Körper innerlich verbrennen, als hätte ich überall Säure in mir." Bei Chuck Norris wuchs die Sorge um seine Frau: "Ich sah tatsächlich den Tod in ihren Augen und mir wurde bewusst, ich muss etwas tun."

Wachgerüttelt

Carsten Zahn
Erst durch Gena O'Kelleys Geschichte wurde Carsten Zahn klar, was die Ursache seiner Beschwerden sein könnte.  | Bild: Mitteldeutscher Rundfunk

Gena O'Kelley und Chuck Norris gingen an die Öffentlichkeit, auch um andere über die Gefahr von Gadolinium aufzuklären. Auf diese Weise erfuhr auch Carsten Zahn davon, und sein eigener Leidensweg nahm plötzlich eine Wendung: "Ich bin so dankbar, dass sie damit in die Öffentlichkeit gegangen ist. Wenn ich es da nicht gelesen hätte, würde ich ja heute noch wie ein Demenzkranker hier rumsitzen und meine Frau mich schieben und wahrscheinlich hätte ich bis ans Ende meines Lebens in diesem Zustand verbracht."

15 Dosen Gadolinium

Carsten Zahn liegt auf einer Couch, davor steht ein Rollstuhl.
Atemprobleme, Bewegungsstörungen, heftige Schmerzen: "Zombiephasen" hat Carsten Zahn diese Zustände genannt.  | Bild: Mitteldeutscher Rundfunk

Was war passiert? Carsten Zahn hatte schwarzen Hautkrebs und musste sich immer wieder MRT-Untersuchungen unterziehen. Insgesamt 15 Mal wurde er in die Röhre geschoben, jedesmal wurde ihm dabei das Kontrastmittel Gadolinium gespritzt. Wie Gena O'Kelley litt auch er unter extremen Schmerzen, Atemproblemen und Bewegungsstörungen, an die er sich noch gut erinnern kann: "Ich habe das immer als 'Zombiephasen' beschrieben, weil das nicht nur im Kopf ist. Auch die ganzen Bewegungen sind fahrig geworden und ich bin dann nur noch so ganz langsam schlurfend durch die Gegend gegangen."

Sein Zustand verschlimmerte sich so, dass der 49-Jährige erwerbsunfähig wurde, sein Leistungsvermögen war, so stellte es die Rentenversicherung fest, "praktisch erloschen". Doch kein Arzt konnte Carsten Zahn sagen, was die Ursache seines Verfalls war.

Nicht allein

Erst die Geschichte von Gena O'Kelley ließ ihn im Internet recherchieren. Dabei stieß er auf die Website einer Interessengemeinschaft von betroffenen Patienten mit nahezu denselben Symptomen. Er fand eine amerikanische Studie, die sogar von einer anerkannten Krankheit sprach: Gadolinium Deposition Disease, zu Deutsch: Gadolinium-Ablagerungskrankheit. Carsten Zahn ließ sich von einem Toxikologen untersuchen. Der stellte erhöhte Gadoliniumwerte im Blut und im Urin fest. Trotz dieses Befunds bestritten seine Ärzte, dass Gadolinium für seine Beschwerden verantwortlich sein könnte. Anstatt Hilfe zu finden, erlebte Carsten Zahn Ablehnung und Beschwichtigung: "Die sind nicht mal bereit sich die Werte anzuschauen. 'Es ist völlig egal, was Sie für Gadoliniumwerte haben, weil das ist ein Stoff, der ist so harmlos wie Cola, da kann sich so viel in Ihrem Körper ansammeln wie soll, da muss ich überhaupt gar nicht drauf gucken', ist so im O-Ton gesagt worden."

Verpacktes Gift

MRT-Aufnahme vom Schädel
Kontrastmittel mit Gadolinium werden benutzt, um Strukturen im Körper besser sichtbar zu machen.  | Bild: Imago

Das Schwermetall Gadolinium ist in Reinform hochgiftig. Um es als Kontrastmittel beim MRT verwenden zu können, wird es in einen molekularen "Käfig" verpackt und erst dann gespritzt. Sein Vorteil besteht darin, Gefäße oder Tumore besser sichtbar zu machen. Lange galt dieses Kontrastmittel als harmlos, weil man glaubte, es werde nach der Untersuchung schnell wieder ausgeschieden. Doch ist das wirklich so?

Nicht alles verlässt den Körper

Dr. Susanne Wagner, Wissenschaftlerin
Die Wissenschaftlerin Dr. Susanne Wagner hat schon in den 1990er-Jahren Kontrastmittel erforscht. | Bild: Mitteldeutscher Rundfunk

Dr. Susanne Wagner arbeitet schon seit den 1990er-Jahren in der Kontrastmittelforschung. Die Wissenschaftlerin kennt Untersuchungen aus dieser Zeit, die zeigen, in welch trügerischer Sicherheit man sich wiegte: "Schon zur damaligen Zeit war bekannt, dass bestimmte Mengen von diesem Gadolinium im Körper bleiben. Man wusste auch, dass geringe Mengen frei gesetzt werden, sich in die Organe einlagern, vor allem auch in Knochen und Haut. Und das ist auch so in den Zulassungsreports beschrieben, auch von den entsprechenden Behörden."

Halbherzige Entscheidung

2006 wurden Patientenfälle mit Nierenschwäche beschrieben, bei denen Gadolinium zu Hautveränderungen und Organschäden bis hin zum Tod führten. Es kam zu einem Verbot von Gadolinium, allerdings nur für nierenkranke Patienten. Für die anderen blieb alles beim Alten. Tiefergreifende Forschungen blieben aus, obwohl sie nach Susanne Wagners Überzeugung nötig gewesen wären:

"Man hätte frühzeitiger mehr investieren sollen in die Richtung, dass man herausfindet, was passiert denn da, ab welchen Konzentrationen fängt es an schädlich zu werden und mit welchen Konzentrationen haben wir zu rechnen bei Patienten, die keine Niereninsuffizienz haben."

Auch im Gehirn

2014 kamen weitere Studien dazu. Ein japanischer Radiologe fand heraus, dass sich Gadolinium auch bei gesunden Menschen ablagern kann, und dort vor allem im Gehirn.

Und wer sagt's den Patienten?

Patienten wie Carsten Zahn erfuhren davon nichts. Kein Arzt hatte ihn vor der Untersuchung über die Gefahr einer Gadolinumablagerung aufgeklärt, auch nicht, als er immer wieder seine Symptome beschrieb: "Habe jedesmal gesagt, all die Problemen gingen nach der radiologischen Untersuchung los und jedesmal hat man mir wieder gesagt: 'So was hat es noch nie gegeben, da kann kein Zusammenhang sein.' Und jedesmal hat man mir noch zusätzlich Gadolinium in den Körper reingespritzt. Das ist es, was mich am wütendsten macht."

Betroffener informiert auf Deutsch

Ähnliche Erfahrungen hat der Krankenpfleger Georg Wehr gemacht. Auch er ist überzeugt, unter einer Gadolinium-Vergiftung zu leiden, denn nach drei MRTs innerhalb eines Monats litt er ebenfalls unter extremen Schmerzen. Da er nur englischsprachige Patientenberichte fand, rief er die Website gadolinium-vergiftung.de ins Leben, auf der er deutschsprachige Patienten informiert. Innerhalb kurzer Zeit meldeten sich über 200 Betroffene bei ihm. Dass sie von den Ärzten nicht ernst genommen werden, hält er für das größte Problem: "Es drängt sich doch eher der Eindruck auf, dass jetzt viele Bemühungen unternommen werden, die darauf abzielen, das Ganze möglichst unter den Teppich zu kehren oder die Aufklärung zu erschweren, anstatt dass man die Patienten an die Hand nimmt und unterstützt."

Röntgengesellschaft gründet Task Force

der Radiologe Prof. Henrik Michaely
Der Radiologe Prof. Henrik Michaely untersucht in der Task Force der Röntgengesellschaft nach die Auswirkungen von Gadolinium.  | Bild: Mitteldeutscher Rundfunk

Immerhin ist die Aufmerksamkeit für das Problem gestiegen. Seit bekannt ist, dass sich Gadolinium auch im Gehirn ablagern kann, hat die Deutsche Röntgengesellschaft sogar eine Task Force gegründet, um die Auswirkungen näher zu erforschen. Doch warum bleiben Patienten dabei außen vor? Der Radiologe Prof. Henrik Michaely, der an den Forschungen beteiligt ist, argumentiert wissenschaftlich: "In der gegenwärtigen Situation, wo die Frage aufgeworfen wurde, ob Gadolonium so sicher ist, wie wir das glauben und bislang auch angenommen haben, ist die Faktenlage uneindeutig. Es gibt Hinweise, auch in den Selbsthilfegruppen, dass Nebenwirkungen auftreten können: Bewiesen ist diesbezüglich noch nichts. Deswegen sind wir auch eher zurückhaltend, was eine Gefährdungsanzeige oder einen deutlich verminderten Einsatz von Kontrastmitteln angeht."

Eindeutige Leidensgeschichte auch ohne Beweise

Sollte man Betroffenen erklären, Gadolinium sei völlig harmlos, nur weil es noch keine eindeutigen Beweise gibt? Immerhin haben sie ja eine eindeutige Leidensgeschichte – und den verständlichen Wunsch nach Besserung.

Hilfe für Betroffene

der Arzt und Toxikologe Peter Jennrich
Der Arzt und Toxikologe Peter Jennrich hält den Umgang mit Patienten für unverantwortlich. | Bild: Mitteldeutscher Rundfunk

Carsten Zahn hat nach monatelanger Recherche schließlich einen Spezialisten gefunden. Der Arzt und Toxikologe Peter Jennrich behandelt mittlerweile mehrere Geschädigte. Bei seiner Therapie verabreicht er über Infusionen Medikamente, die das Gadolinium fest binden, so dass der Körper es ausscheiden kann. Dass man vorgibt, die Folgen von Gadolinium erforschen zu wollen, gleichzeitig aber Patienten und ihre Beschwerden nicht ernst nimmt, hält Jennrich für unverantwortlich: "Das hört sich an wie eine Alibibehauptung und eine Beruhigungsstrategie vielleicht. Denn wenn es so wäre, müssten ja erstmal die Patienten untersucht werden, das heißt: Blut abnehmen, Urin abnehmen und eventuell auch Medikamente geben, um verborgene Belastungen zu messen. Nur dann ist dieses Bemühen um Sicherheit und Sorgfalt und die Vermeidung von Schäden für mich ernstzunehmen."

Aus eigener Tasche

Zudem müssen Patienten wie Carsten Zahn auch noch die Therapiekosten tragen. Mehr als 20 Infusionen hat er hinter sich, eine kostet etwa 125 Euro. Wie viele er noch brauchen wird, ist unklar. Bereits die ersten Infusionen linderten seine Symptome. Er kann wieder besser sprechen, laufen, auch die Schmerzen sind nicht mehr so extrem wie zuvor.

Auch Gena O'Kelley, die fünf Monate ans Bett gefesselt war, musste sich einer langwierigen Therapie unterziehen, die nach eigenen Angaben rund zwei Millionen Dollar kostete. Dafür ging sie nach China, weil man sich dort mit der Entgiftung von Schwermetallen besser auskennt. Sie bekam Sauerstoff- und Druckkammertherapien – und erlebte endlich, wie sich ihr Zustand wieder besserte. Sie weiß, dass ihre Therapie ein Privileg war, und genau das ärgert sie: "Es sind Millionen Menschen, die nicht das Geld haben, um sich die Therapie leisten zu können, weil die Krankenversicherung dafür nicht zahlt. Das muss sich ändern!" Ihr Mann Chuck pflichtet ihr bei: "Auch wenn Gadolinium offenbar nicht jeden krank macht, darf das nicht zur Folge haben, dass man die Menschen, die so extrem krank werden wie meine Frau, im Stich lässt."

Zum Teil verboten

Spritze mit Kanüle
Reines Gadolinium ist hochgiftig. Darum wurde es zum Einsatz in Kontrastmitteln molekular "verpackt". Doch offenbar reichte das nicht.  | Bild: Imago

Mittlerweile hat die europäische Zulassungsbehörde die sogenannten linearen Kontrastmittel verboten, weil sich bei diesen Verbindungen das Gadolinium leichter lösen und im Körper verbleiben kann. Die sogenannten makrozyklischen Kontrastmittel sind nach wie vor auf dem Markt, obwohl sie ebenfalls Gadolinium enthalten. Sie gelten aber als stabiler. Allerdings zeigen Studien, dass auch bei diesen Verbindungen Rückstände des giftigen Schwermetalls im Gehirn und in den Knochen gefunden wurden.

Radiologen raten zu Zurückhaltung

der Radiologe Prof. Matthias Taupitz von der Charité
Der Radiologe Prof. Matthias Taupitz von der Charité empfiehlt einen restriktiven Umgang mit Kontrastmitteln. | Bild: Mitteldeutscher Rundfunk

Solange man nicht genau weiß, ob solche Ablagerungen krank machen, raten einige Radiologen zu einem restriktiven Umgang, darunter Prof. Matthias Taupitz von der Charité: "Früher haben wir auch Doppeldosierungen und Dreifachdosierungen für bestimmte Fragestellungen eingesetzt. Das wird nicht mehr getan und wir vermeiden Folgeuntersuchungen in kurzen Zeitabständen mit Kontrastmittelgabe."

Alternativen sind wirtschaftlich nicht attraktiv

Patienten wie Carsten Zahn haben aber gerade viele Kontrastmittelgaben hintereinander bekommen, ohne dass klar ist, welche Folgen das haben kann. Doch warum hat man nicht schon längst nach gadoliniumfreien Mitteln geforscht und neue Mittel zur Zulassung gebracht? Prof. Henrik Michaely von der Deutschen Röntgengesellschaft sieht wirtschaftliche Gründe: "Für die Firmen entstehen so Kosten, die erheblich sind. Ich kann die nur ungefähr beziffern, aber man sagt, 100 Millionen Euro ist da eine Zahl, die man schon aufwenden muss. Der Markt ist aber gar nicht so groß und Sie bekommen wahrscheinlich als Kontrastmittel kein großes Label. Das heißt ein neues Kontrastmittel wird erst einmal nur für die Leber zugelassen. Dann können Sie also nur ein Viertel der Patienten untersuchen und das heißt, Sie zahlen sehr viel Geld und für einen potentiell kleinen Marktanteil, so dass die Bereitschaft dafür zu investieren, äußerst verhalten ist.“

Solange es noch keine Alternativen gibt, sollten Patienten über Risiken aufgeklärt und nach Möglichkeit Mehrfachbelastungen mit Gadolinium vermieden werden.

Bundesinstitut warnt

"Plusminus" hat das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArm) konfrontiert. Hier hat man sogar einen sogenannten "Rote-Hand-Brief" herausgegeben. Darin wird deutlich darauf hingewiesen, dass es auch bei den makrozyklischen Verbindungen zu Ablagerungen kommen kann. Deshalb sind also selbst die noch auf dem Markt befindlichen Kontrastmittel nur nach sorgfältiger Abwägung einzusetzen, also nur, wenn es unbedingt erforderlich ist, und auch nur in der geringsten Dosis.

Ratschläge für Patienten:

  • Fragen Sie vor einer anstehenden MRT-Untersuchung, ob ein Kontrastmittel gespritzt werden muss. Das ist nämlich nicht in jedem Fall nötig.
  • Sollte es nicht ohne gehen, erkundigen Sie sich, ob es in nächster Zeit Anschluss-Untersuchungen im MRT mit Kontrastmittelgabe geben könnte. Zwar stehen wissenschaftliche Beweise noch aus, doch traten die Beschwerden der Betroffenen erst nach mehreren Untersuchungen auf.
  • Lassen Sie sich die Kontrastmittelgabe schriftlich bestätigen, zum Beispiel durch einen Eintrag im Röntgenpass.

Autorin: Christiane Cichy
Bearbeitung: Friedemann Zweynert

Stand: 05.07.2018 09:58 Uhr

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