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Kriminalhauptkommissar Friedl Papen möchte sich an seinem neuen Arbeitsplatz einrichten. Er schaut sich die Fische seines Vorgängers Tauber an. | Bild: R/Erika Hauri

Kriminalhauptkommissar Friedl Papen möchte sich an seinem neuen Arbeitsplatz einrichten. Er schaut sich die Fische seines Vorgängers Tauber an.

Bald schon wird Papen zu seinem ersten Einsatz gerufen: Entführung eines Militärangehörigen. Weitere Details erfährt Papen am Tatort vom Hauptmann der Feldjäger, Uli Steiger, der sich als eine hübsche Mittdreißigerin entpuppt.

Sie ist von nun an Papens Verbindungsglied zur Truppe und klärt ihn auf, dass in Kundus vor einem halben Jahr ein Sprengstoffanschlag auf einen Bundeswehr-Konvoi unter der Einsatzleitung von Oberleutnant Darkow verübt wurde.

Friedrich Papen befragt Inge Darkow zur Entführung ihres Mannes.

Papen und Steiger suchen die Opfer und Hinterbliebenen des Anschlages auf. Dabei werden sie mit der Trauer der Angehörigen konfrontiert, der Wut der Überlebenden und deren Hilflosigkeit, in den Alltag zurückzukehren.

Als der Link zu einem Internetvideoclip an das Verteidigungsministerium geschickt wird, nimmt die Entführung eine neue Dimension an. Darin präsentieren die anonymen Entführer den auf einer Mine stehenden und zu Tode verängstigten Oberleutnant Darkow.

In dieser Position würde Darkow nur wenige Stunden verharren können, bis die Mine explodiert. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

Papens Ermittler machen den seit dem Anschlag an den Rollstuhl gefesselten Fahrer des Busses, Hauptfeldwebel Peter Jünnemann, ausfindig. Es gibt einige, die am offiziellen Bericht der Bundeswehr zweifeln, Jünnemann ist einer von ihnen. Er will endlich die Wahrheit wissen, aber ist er an der Entführung beteiligt?