Interview mit Wolfgang Winkler

Günter Hoffmann

Edwin Bremer und Günter Hoffmann lesen in einer Zeitung
Zwischen den Rentnercops Edwin Bremer und Günter Hoffmann gibt es nur selten friedliche Momente.  | Bild: ARD / Kai Schulz

Wie müsste der Ruhestand aussehen, um für Sie angenehm zu sein?

Der beste Ruhestand ist, wenn man keine Ruhe hat, wenn man gesund ist, noch in seinem Beruf arbeiten kann und mit Angeboten rechnen darf – mit guten Angeboten.

Man sagt, das Alter sei nichts für Feiglinge. Nur so ein Spruch?

Man kann und sollte schon lange vor dem Alter einiges tun und so leben, dass man dann nicht arm und einsam ist.

Günter lebt in einer Großfamilie. Wie viel Familie ist für Sie erträglich?

Ich lebe auch privat in einer Drei-Generationen-WG – und das ist schön!

Sie selbst gingen nach vielen Jahren als TV-Kommissar in Pension und werden jetzt für "Rentnercops" aktiviert. Wie ist es, wieder eine Serie zu drehen?

Es ist einfach herrlich, Arbeit zu haben und im Falle der "Rentnercops" waren die Bücher gut. Und so macht es noch mehr Spaß.

Werden die Alten in unserer Gesellschaft zu früh in Rente geschickt?

Lebenserfahrungen sollte man nutzen! Und zur Lebensqualität der Alten trägt es ja auch bei, wenn sie noch gebraucht werden. Die zwei Alten kabbeln sich in der Serie laufend.

Wie ist die Arbeit mit Tilo Prückner?

Wenn man sich mit einem Schauspieler wie Tilo Prückner so gut versteht, kann in der Story ruhig noch mehr "Kabbelei" sein.

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