Die Wiener "Vorstadtweiber" kehren zurück

20 Folgen ab 10. Oktober 2017 – dienstags ab 22:45 Uhr im Ersten und zehn neue Folgen im 1. Quartal 2018

Die Zuschauer dürfen sich auf die Wiederkehr der fünf "feschen" Damen aus der Wiener Vorstadt freuen. Wir erinnern uns: Turbulente Zeiten begannen für die Frauen, als ihnen klar wurde, dass ihre heile Wohlstandswelt am seidenen Faden hängt. Mit schlechten Eheverträgen und noch schlechteren Ehemänner stehen die "Vorstadtweiber" schon mit einem Bein über dem Abgrund.

Vorstadtweiber
"Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin" – Die Vorstadtweiber sind zurück. | Bild: ARD/ORF / Thomas Ramstorfer

Die biedere Maria (Gerti Drassl) stellt fest, dass die sexuelle Enthaltsamkeit ihres Mannes Georg (Juergen Maurer) darauf beruht, dass er seit einiger Zeit ein Verhältnis mit einem Mann hat - noch dazu mit Minister Joachim Schnitzler (Philipp Hochmair). Der nächste Schock: Ihre beste Freundin Waltraud (Maria Köstlinger) hat Marias minderjährigen Sohn Simon (Johannes Nussbaum) verführt. Waltrauds von gegenseitigem Hass geprägte Ehe mit dem Ministerialbeamten Josef Sternberg (Simon Schwarz) gibt diesem allen Grund, sich anderweitig zu vergnügen. Dass seine Geliebte Nicoletta (Nina Proll) die beste Freundin seiner Frau ist, spielt dabei keine Rolle.

Vorschau auf "Vorstadtweiber"

Caro (Martina Ebm) ist Bankdirektor Hadrian Melzers (Bernhard Schir) ehemalige Sekretärin und nun dessen zweite Ehefrau, die immer unglücklicher wird in dieser Ehe. Daran ist auch die intrigante Sabine Herold (Adina Vetter) nicht ganz unschuldig.

Das Karussell der Verwicklungen und Intrigen dreht sich wieder und die vermeintlich heile Wohlstandswelt wird gehörig durcheinanderwirbelt. Der Schlagabtausch ist dabei überaus scharfzüngig, die geschliffenen Dialoge sind auf den Punkt witzig und die Geschehnisse rasant. Die Drehbücher stammen von Uli Brée, Regie führten Sabine Derflinger und Harald Sicheritz.

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