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Bildunterschrift:
Johannes Hauer als Ben Sponheim
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Zur Rolle
Ben Sponheim ist sympathisch und frech, aber auch stinkfaul. Seine Mutter sorgte sich um Bens Zukunft und brachte ihren Sohn dazu, für eine Weile zu seinem Onkel, dem Bürgermeister Alois Pachmeyer, zu ziehen, damit der für ihn beruflich ein paar Strippen ziehen kann. Mit Erfolg: Ben wird der neue Page im Fürstenhof!
Johannes Hauer über Ben: "Ben und ich sind uns in vielen Dingen ähnlich. Um Ben in Situationen spielen zu können, in denen wir unterschiedlich sind, konstruiere ich mir seinen Charakter aus bereits erlebten Situationen und dem Verhalten von Menschen, die ich beobachtet habe."
Bildunterschrift:
Autogrammkarte von Johannes Hauer
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Was gefällt dir an "Sturm der Liebe" besonders gut?
Das nette Team, meine Rolle
Hast du eine Lieblingskulisse?
Ich mag die Außenszenen
Worauf achtest du in einem Hotel?
Ich übernachte eher in freier Wildbahn als in einem Hotel
Du spielst den frechen Ben Sponheim. In welchen Situationen hast du es im echten Leben faustdick hinter den Ohren?
Das sollte mein Geheimnis bleiben - aber ich bin total brav...
Ben ist ja ziemlich faul... Erkennst du dich wieder?
Wenn es ums Aufräumen und so geht absolut – wobei ich uns beide einfach nur taktisch sehr klug finde
Du bist der neue Page am Fürstenhof hast du deinen Vorgänger, Xaver (Jan van Weyde), eigentlich kennen gelernt?
Jan und ich sind in der gleichen Agentur und haben uns schon früher kennen gelernt. Ich schätze ihn sehr, als Mensch und Schauspieler. Ich hoffe den Zuschauern ein ebenso guter Page zu sein, wie Jan es war!
Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet?
Ich war sehr aufgeregt und habe mich mit Jan van Weyde getroffen, er hat mir den Ablauf am Set und Geschichten über das Team erzählt, was mich sehr beruhigt hat. Ich habe alle Szenen von Ben, die bereits geschrieben waren, intensiv und sehr oft gelesen. Ben und ich sind uns in vielen Dingen ähnlich. Ich habe mir diese Dinge vor Augen geführt, mir das Gefühl und den Ausdruck gemerkt und sie in der Rolle fest verankert. Um Ben in Situationen spielen zu können, in denen wir unterschiedlich sind, konstruiere ich mir seinen Charakter aus bereits erlebten Situationen und dem Verhalten von Menschen, die ich beobachtet habe.