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Fremder Feind

Chris berichtet seinen Eltern und Sandra das er an einem Auslandseinsatz teilnehmen wird. | Bild: WDR/Schiwago Film

Chris berichtet seinen Eltern und Sandra das er an einem Auslandseinsatz teilnehmen wird.

Die Abreise steht kurz bevor. Arnold und Karen sind schockiert.

Chris redet mit seinem Vater Arnold über seinen Einsatz.

Während sich ihr Sohn im Ausland befindet ...

... bemüht sich Arnold um einen Alltag. Er hat für seine Frau gekocht, die sich zunehmend Sorgen macht.

Der Dienst des Sohnes im Kriegsgebiet ist der Beginn einer zermürbenden Zeit für Arnold und Karen.

Und in der Tat ereilt die Eltern eines Tages die ebenso gefürchtete wie fürchterliche Nachricht, dass ihr Sohn gefallen ist.

Karen zerbricht an dem Tod von Chris.

Arnold will alles hinter sich lassen ...

... und zieht sich mit seinem letzten gebliebenen Gefährten, seinem Hund, auf eine einsame Berghütte zurück.

Doch kaum in den Bergen angekommen, wird er mit einem unbekannten Feind konfrontiert.

Einem Mann, der Arnolds Besitz verwüstet und seinen Hund lebensgefährlich verletzt.

Er testet das Gewehr, das er in seiner Hütte gefunden hat.

Arnold lässt sich auf einen Krieg gegen diesen gesichtslosen Fremden ein.

Sandra besucht Arnold in den Bergen. Sie reden über den Tod von Chris.

Der Polizist besucht Arnold auf seiner Hütte um Informationen über den Brand in der Jausenstation zu sammeln.

In Anne begegnet Arnold einem Menschen, der ihm wieder einen Blick für etwas jenseits seines Einsiedlerlebens ermöglicht.

Doch der Konflikt mit dem unbekannten Gegner spitzt sich zu. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt …