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Abschied von Friedrich

Friedrich und Beatrice freuen sich auf ihr gemeinsames Baby. Er macht ihr einen Heiratsantrag – der allerdings an eine Bedingung gebunden ist. Beatrice empfindet Friedrichs Antrag als Demütigung und lehnt ihn ab. Doch schließlich erkennt sie, dass er sein Leben aufgrund einschlägiger Erfahrungen mit ihr absichern muss. Friedrich wird hingegen bewusst, dass er ihre Liebe nicht mit halber Kraft gewinnen kann. Nach einer rührenden Geste Friedrichs ist es am Ende Beatrice, die auf den Ehevertrag besteht.

Friedrich und Beatrice freuen sich auf ihr gemeinsames Baby. Er macht ihr einen Heiratsantrag – der allerdings an eine Bedingung gebunden ist. Beatrice empfindet Friedrichs Antrag als Demütigung und lehnt ihn ab. Doch schließlich erkennt sie, dass er sein Leben aufgrund einschlägiger Erfahrungen mit ihr absichern muss. Friedrich wird hingegen bewusst, dass er ihre Liebe nicht mit halber Kraft gewinnen kann. Nach einer rührenden Geste Friedrichs ist es am Ende Beatrice, die auf den Ehevertrag besteht.

Nachdem im Standesamt Bichlheim nur am nächsten Tag noch ein Termin frei ist, möchte Friedrich die Hochzeit vorziehen. Beatrice lässt sich daraufhin von Ella und Rebecca überreden, im kleinen Kreis auf einer Alm zu heiraten. Rebecca versucht die aufgeregte Braut Beatrice zu beruhigen.

Standesbeamtin Wiener erklärt Beatrice und Friedrich zu Mann und Frau.

Eine Kuss besiegelt den Bund der Ehe.

Im "Fürstenhof" wird weitergefeiert.

Das frischvermählte Paar tanzt den Hochzeitswalzer.

Doch nach der Feier stellt Beatrice irritiert fest, dass Desirée den aufgefangenen Brautstrauß einfach liegen gelassen hat. Ihre Tochter will sich nicht mit ihr versöhnen.

Friedrich seinerseits freut sich auf das Oldtimer-Rennen in Schottland, wovon Beatrice nicht begeistert ist. Er verabschiedet sich von Beatrice und seinem ungeborenen Kind.

Später bittet Beatrice Desirée, die Taufpatin des kleinen Frederik zu werden. Dass Desirée verneint, trifft Beatrice und sie droht kurz danach wegen eines Schwächeanfalls zu kollabieren. Alfons und Hildegard können ihr aber rechtzeitig helfen.

Bevor das Rennen in Schottland startet, meldet sich Friedrich bei Beatrice, um ihr seine Liebe zu beteuern.

Beatrice ist erleichtert, doch dann wird sie mit einer schlimmen Nachricht konfrontiert: Von Alfons erfährt sie, dass Friedrich einen Unfall hatte.

Während eines Spaziergangs mit Pauline erfährt auch Friedrichs Sohn Leonard von Charlotte vom schweren Unfall seines Vaters. Er reist sofort nach Schottland.

Beatrice kann die Neuigkeit nicht fassen. Doch dann findet sie auf dem Anrufbeantworter eine letzte Nachricht von ihm: Bei einem Reifenwechsel während des Rennens ist Friedrich der Reifen auf den Arm gefallen. Beatrice hofft, dass Friedrich anschließend nicht mehr selbst gefahren und folglich nicht der Tote ist.

Beatrice äußert Werner gegenüber, dass sie nicht an Friedrichs Tod glaubt.

Als Leonard im "Fürstenhof" eintrifft, wird jedoch klar, dass er die Leiche bereits aus Schottland überführen ließ. Er überreicht Beatrice Friedrichs Ehering.

In der Zeit ihrer großen Trauer muss Beatrice auch noch von ihrer Tochter Abschied nehmen. Desirée verlässt den "Fürstenhof" für ein lukratives Jobangebot.

Als Beatrice von Leonard erfährt, dass der Tote wohl Friedrich war, ist sie geschockt und erleidet einen Zusammenbruch. Doch Alicia ist rechtzeitig vor Ort und leistet Erste Hilfe. Leonard ist ebenfalls erschüttert. Er findet Trost durch Pauline, die überraschend aus Wien anreist. Beatrice hingegen lehnt Charlottes Mitgefühl ab.

Leonard plant Friedrichs Beerdigung erst in ein paar Tagen, damit seine Geschwister dabei sein können. Doch als Beatrice mitbekommt, dass Friedrichs Kinder bereits an den Verkauf seiner "Fürstenhof"-Anteile denken, zieht sie die Beerdigung absichtlich vor.

Es kommt zum Streit zwischen Leonard und Beatrice, doch bei Friedrichs Trauerfeier versöhnen sich die beiden und beerdigen seine Urne gemeinsam. Beatrice verabschiedet sich mit einer bewegenden Rede von Friedrich.

Und auch Werner erweist Friedrich die letzte Ehre.