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Der Lissabon-Krimi: Dunkle Spuren

Eduardo Silva, einst gefeierter Staatsanwalt, hat die Verteidigung des Fabrikanten Antonio Alves übernommen, der in Untersuchungshaft sitzt, weil er seine eigene Kleiderfabrik in die Luft gejagt haben soll, um eine hohe Versicherungssumme zu kassieren. Dabei ist eine Näherin ums Leben gekommen. Silva und Marcia bekommen von einem Pathologen einen wichtigen Hinweis. | Bild: ARD Degeto / Paulo Monteiro

Eduardo Silva, einst gefeierter Staatsanwalt, hat die Verteidigung des Fabrikanten Antonio Alves übernommen, der in Untersuchungshaft sitzt, weil er seine eigene Kleiderfabrik in die Luft gejagt haben soll, um eine hohe Versicherungssumme zu kassieren. Dabei ist eine Näherin ums Leben gekommen. Silva und Marcia bekommen von einem Pathologen einen wichtigen Hinweis.

Eduardo trifft auf einen zutiefst verzweifelten Mann, dessen einzige Sorge seiner todkranken Frau Maria gilt. Eduardo erkennt sich in Antonio wieder. Er, der noch immer nicht über den Verlust seiner Frau hinweggekommen ist, weiß genau, was es bedeutet, von einem geliebten Menschen nicht Abschied nehmen zu können. Silva besucht die totkranke Maria, die Frau eines Mandanten.

Er möchte Antonio unbedingt ermöglichen, ein letztes Mal mit Maria zu sprechen. Eduardo glaubt an Antonios Unschuld. Nicht so seine Referendarin Marcia, die sich um die Tochter der Toten kümmert und für die Alves ein gewissenloser Geschäftsmann ist. Bald zeigt sich, dass die von dem Versicherungsdetektiv, João Pinto, ausgewerteten Indizien die Explosion in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Rechtsanwalt Silva knöpft sich Miguel, den Sohn seines Mandanten, vor.

Für Staatsanwalt Tavares steht die Schuld von Beginn an fest.

Silva und seine Assistentin Marcia im Einsatz.