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Der Zürich-Krimi: Borchert und der fatale Irrtum

Dominique Kuster kann sich nur kurz über die milde Strafe freuen, die sie für ihren 17-jährigen Mandanten Stefan nach einer Prügelei herausgeholt hat. Denn auf dem Weg zum Gericht ist sein Pflegevater Christian Hunziker mit dem Auto tödlich verunglückt. Dominique Kuster, Stefan und Hassan schauen erschrocken auf die Unfallstelle. | Bild: ARD Degeto / Roland Suso Richter

Dominique Kuster kann sich nur kurz über die milde Strafe freuen, die sie für ihren 17-jährigen Mandanten Stefan nach einer Prügelei herausgeholt hat. Denn auf dem Weg zum Gericht ist sein Pflegevater Christian Hunziker mit dem Auto tödlich verunglückt. Dominique Kuster, Stefan und Hassan schauen erschrocken auf die Unfallstelle.

Dominique Kuster kümmert sich um die Witwe Martina und ihre Pflegekinder Stefan und Hassan. Die Vermieterin Hannah Giger unterstützt die Familie.

Dominique Kuster legt sich mit der Jugendamt-Mitarbeiterin Laura Zünd an.

Thomas Borchert und Dominique Kuster beobachten eine Auseinandersetzung zwischen der Mitarbeiterin der Jugendbehöre Laura Zünd und dem Immobilieninvestor Patrick.

Borchert glaubt jedoch nicht an ein Verbrechen aus Wut. Um Martina zu entlasten und zu verhindern, dass Stefan und seine beiden Brüder Hassan und Max wieder auseinandergerissen werden, geht der „Anwalt ohne Lizenz“ jeder noch so kleinen Spur nach. Borchert kümmert sich besonders um den zwölfjährigen Max und versucht herauszufinden, wovor Max weggelaufen ist.

Borchert und sein Fahrer Bürki untersuchen den Unfallwagen.

Borchert trifft sich mit seinem Freund Reto.

Reto schaut sich die Kaufangebote für Borcherts Villa noch einmal genauer an. Wie immer hat er Insider-Informationen.

Thomas Borchert spricht mit dem Immobilenmakler Rolf Frey über den Verkauf des Grundstücks.