Fragen an Ina Paule Klink

Dominique (Ina Paule Klink) trifft sich zu einem Date mit Hauptmann Furrer (Felix Kramer).
Dominique trifft sich zu einem Date mit Hauptmann Furrer. | Bild: ARD Degeto / Roland Suso Richter

Organisierter Kunstschmuggel, kriminelle muslimische Bruderschaften, korrupte Polizisten, die die eigenen Leute ans Messer liefern: Die beiden neuen "Zürich- Krimis" haben es wieder in sich. Wie haben Ihnen die Drehbücher gefallen?

Wie immer hat Wolf Jakoby zwei spannende Geschichten im ganz eigenen Stil des "Zürich-Krimis" geschaffen, die den Zuschauer das ein oder andere Mal auf eine "falsche" Fährte locken werden. Auch ich bin beim Lesen der Drehbücher am Ende mehr als überrascht worden. Und unser Regisseur Roland Suso Richter hat diese Geschichten großartig in seinem Stil spannend und toll inszeniert.

Dominique und Furrer nähern sich an. "Borchert und der Sündenfall" bringt den Hauptmann dann in eine sehr schwierige Situation. Was bedeutet das für die beiden?

Die beiden haben in dieser Geschichte die Möglichkeit zu zeigen, wie sie in dieser extremen Situation zueinanderstehen, einander vertrauen und helfen. Sicher ein ungewöhnlicher Beginn, um sich näher zu kommen. Aber "norma" war es zwischen den beiden ja selten.

Sie haben Dominique nun zum wiederholten Mal gespielt – sie müsste für Sie wie eine alte Bekannte sein, oder? Was gefällt Ihnen an dieser Rolle?

Dominique ist für mich mittlerweile meine ehrgeizige, kluge, humorvolle beste Freundin geworden. Ich mag ihre Art, wie sie als Frau die Dinge anpackt in einer doch vorwiegend männlichen Jurawelt. Sie lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen, auch nicht von Borchert. Sie hat ihren eigenen Kopf, löst die Dinge in ihrem Stil und kann dennoch Hilfe annehmen, wenn sie nicht weiterkommt. Einfach eine tolle Frau und eine tolle Rolle!

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