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Auf brennender Erde

New Mexiko, USA. Gina, eine verheiratete Frau und Mutter von vier Kindern, hat eine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit dem mexikanischen Familienvater Nick. | Bild: ARD Degeto / 2929 Productions

New Mexiko, USA. Gina, eine verheiratete Frau und Mutter von vier Kindern, hat eine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit dem mexikanischen Familienvater Nick.

Doch bei einem ihrer heimlichen Schäferstündchen in einem alten Wohnwagen in der Wüste kommt es zur Katastrophe: Der Wagen geht in Flammen auf, die Liebenden haben keine Chance zu entkommen.

Ginas Ehemann Robert kanalisiert seinen Schmerz, indem er den Angehörigen ihres Liebhabers seinen ganzen Hass entgegen schleudert. Er ahnt nicht, dass in Wahrheit seine eigene Tochter die Verantwortung für das Unglück trägt.

Die Teenagerin Mariana wollte ihre Mutter durch den Brand zur Besinnung bringen – aber das Feuer geriet außer Kontrolle.

Wenig später beginnt das Mädchen ausgerechnet eine Beziehung mit Santiago, dem Sohn von Nick. Ihre jugendliche Liebe scheint durch das Teilen einer tiefen Trauer noch stärker zu werden. Als Mariana schwanger wird, flüchten die beiden vor ihren Familien nach Mexiko.

Nach der Geburt aber lässt Mariana ihr Kind und Santiago zurück. Sie nimmt den Namen Sylvia an und beginnt ein neues Leben.

Jahre vergehen, Sylvia arbeitet inzwischen als Managerin eines Nobelrestaurants in Portland, Oregon. Die Vergangenheit und ihre tief sitzenden Schuldgefühle konnte sie jedoch nie ganz abschütteln. Erst das Auftauchen eines geheimnisvollen Fremden bringt Bewegung in ihre triste Existenz.