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Zeit zu beten. Ein Krimi aus Passau

Frederike Bader will ihrem ehemaligen Zeugenschützer Jochen Mohn helfen. Der hat einen Verdacht: Ist der neue Lebensgefährte seiner Ex-Frau, Anwalt Jürgen Ritter, Handlanger organisierter Geldwäscher? Offiziell kann Mohn – inzwischen Passauer Kripo-Chef – gegen Ritter nicht ermitteln. | Bild: BR/ARD Degeto/Hager Moss Film / Bernd Schuller

Frederike Bader will ihrem ehemaligen Zeugenschützer Jochen Mohn helfen. Der hat einen Verdacht: Ist der neue Lebensgefährte seiner Ex-Frau, Anwalt Jürgen Ritter, Handlanger organisierter Geldwäscher? Offiziell kann Mohn – inzwischen Passauer Kripo-Chef – gegen Ritter nicht ermitteln.

Die Berliner Ex-Polizistin Frederike begibt sich mit Privatdetektiv Ferdinand Zankl auf die Spur des Anwalts, der sich gerade eine Auszeit hinter Klostermauern verordnet.

Jürgen Ritter betritt das Geschäft von Schuh Ali.

Frederike folgt ihm dorthin, doch die Bekanntschaft währt nicht lange: Der Anwalt verstirbt in einer Meditationsrunde – plötzlicher Herztod.

itters überraschendes Ableben löst eine Kette von Ereignissen aus...

Frederike und Mia sind in der Detektei von Zankl.

Mia betrachtet die Bilder an der Wand in der Kirche.

Ferdinand Zankl konfrontiert den Leiter des Bau- und Umweltamtes Dr. Dirnbacher.

Frederike bringt Ferdinand das Schießen bei.

Frederike und Zankl brechen in das Haus von Jürgen Ritter ein.

Frederike und Zankl durchsuchen Ritters Sachen.

Schuh Ali sitzt in seinem Geschäft und telefoniert.

Ferdinand Zankl befragt Schuh Ali.

Zankl geht durch die Straßen von Passau.

Bader und Zankl müssen am Ende in den niederbayerischen Wäldern um ihr Leben bangen...

Die angeschossene Frederike wird von Ferdinand Zankl gestützt.