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Blick zurück: Die Fälle von Flückiger und Ritschard

2011 ermittelte Reto Flückiger zum ersten Mal im Fall "Wunschdenken" in Luzern.  | Bild: SWR/SF / Thomi Studhalter

2011 ermittelte Reto Flückiger zum ersten Mal im Fall "Wunschdenken" in Luzern.

Seine Kollegin Liz Ritschard stößt erst im zweiten Fall "Skalpell" ins Team! Gemeinsam ermitteln sie im Mord an einem Kinderchirurgen. Ein Fall, der viel Fingerspitzengefühl verlangt.

Im dritten "Tatort" aus Luzern werden Flückiger und Ritschard an die äußerste Kantonsgrenze gerufen. Dort müssen sie den Mord an einem Finanzinvestor aus dem Luzerner Jetset aufklären.

Mord in der Fasnachtszeit im Fall "Schmutziger Donnerstag": Auf der Suche nach dem Täter begeben sich Reto Flückiger und Liz Ritschard (verkleidet als Biene Maja) in das bunte Treiben der vom Fasnachtsfieber bebenden Stadt.

Im Zuge ihrer Ermittlungen zu "Geburtstagskind" (2013) werden Flückiger und Ritschard mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

In "Zwischen zwei Welten" müssen die Kommissare den Mord an einer jungen, alleinerziehenden Mutter aufklären, die von einer Brücke gestoßen wurde.

Hitzige Ermittlungen in einem zwielichtigen Fall: Stefan Gubser und Delia Mayer alias Flückiger und Ritschard geraten in "Verfolgt" in ein undurchdringliches Gespinst aus Betrug, Eifersucht und Bankgeheimnissen.

Die Ermittlungen im Fall "Tatort: Schutzlos" kommen immer wieder ins Stocken. Reto Flückiger kämpft außerdem mit gesundheitlichen Problemen. Laut ärztlichem Befund sind starke Migräneanfälle der Grund für seine zunehmend starken Kopfschmerzen und das bedingt auch partielle Wahrnehmungsverschiebungen.

Zusammen mit der neuen kriminaltechnischen Leiterin Corinna Haas (Fabienne Hadorn) begutachten sie den Tatort im Fall "Ihr werdet gerichtet" (2015). Die Kommissare jagen darin einen brutalen Killer, der davon überzeugt ist "Gerechtigkeit" zu schaffen.

Das Luzerner Team untersucht den Tatort nach Spuren im Fall "Kleine Prinzen": Die Schülerin eines Eliteinternats wird nachts auf einer Landstraße von einem Lastwagen erfasst.

Der elfte Schweizer "Tatort: Freitod" handelt von der Haltung dem Tod gegenüber – von freiwilligem und unfreiwilligem Sterben. Die beiden Kommissare müssen in ihrem neuen Fall in alle Richtungen ermitteln.

Im "Tatort: Kriegssplitter" gerät das Luzerner Ermittlerduo Stefan Gubser und Delia Mayer alias Flückiger und Ritschard in die Wirren eines Rachefeldzuges, bei dem sich Gut von Böse kaum unterscheiden lässt.

Mord oder Selbstmord? Im Fall "Zwei Leben" müssen Flückiger und Ritschard zudem die wahre Identität des Verstorbenen herausfinden.

Der 14. Schweizer "Tatort: Die Musik stirbt zuletzt" wurde in nur einer einzigen Kameraeinstellung gedreht! Dies erforderte eine punktgenaue Inszenierung und intensive Proben. Schließlich wurde der Fall an vier Abenden – ähnlich einer Theateraufführung – durchgespielt, während der Kameramann den Akteuren folgte, ohne je die Aufnahmen zu unterbrechen.

Erstochen mit einer Schere: Das Luzerner Team muss in "Friss oder stirb" (2018) den Mord an einer Wirtschaftsprofessorin aufklären.

Ein Wettlauf gegen die Zeit im Fall "Ausgezählt": Liz Ritschard und Reto Flückiger müssen die Boxerin Martina Oberholzer, die von ihrem Manager in einen Luftschutzkeller gesperrt wurde, befreien.

"Der Elefant im Raum" ist der letzte Fall des Luzerner Duos: Darin geraten sie in ein Dickicht aus einem Mord, Fehlinformationen und Intrigen bis in die höchsten Ebenen.