Prof. Dr. Karl Max Einhäupl über die Serie "Charité"

Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charite - Universitätsmedizin Berlin
Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charite - Universitätsmedizin Berlin | Bild: dpa/picture-alliance

»Wir sind begeistert von der großartigen Zusammenarbeit und dem überzeugenden Ergebnis dieses außergewöhnlichen Filmprojekts. Der Sechsteiler spielt in den Jahren um 1888, einer Zeit der bahnbrechenden medizinischen Forschung an der Charité und enormen gesellschaftlichen Umwälzungen. Damals waren gleich drei spätere Medizin-Nobelpreisträger dort tätig: Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich. Wie haben sie geforscht, was hat sie angetrieben oder zurückgeworfen? Die Charité ist stolz, dass diese medizinhistorisch bedeutenden Ereignisse nun filmisch aufgearbeitet und einem breiten Publikum nähergebracht werden.

Mit dem Direktor des Medizinhistorischen Instituts der Charité, Prof. Dr. Thomas Schnalke, stand dem kreativen Filmteam ein fachkundiger Berater zur Seite, denn von Anfang an folgte man auch in einem fiktiven Rahmen einem hohen Anspruch an Vollständigkeit und historischer Genauigkeit. Hierzu trugen auch die umfassenden Recherchen der beiden Drehbuchautorinnen bei.
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