"Charité": Die Eventserie wird mit sechs neuen Folgen fortgesetzt

Zweite Staffel startet im Februar 2019

Prof. Ferdinand Sauerbruch operiert ein Kind, Schwester Christel assistiert ihm.
Prof. Ferdinand Sauerbruch operiert ein Kind, Schwester Christel assistiert ihm.  | Bild: ARD / Julie Vrabelova

Nach dem beispiellosen Erfolg der Serie "Charité" über das weltbekannte Berliner Krankenhaus im Dreikaiserjahr zeigt Das Erste ab kommendem Februar die zweite Staffel, die zwischen 1943 und 1945 spielt.

Begleitende Dokumentation: "Medizin unterm Hakenkreuz"

Die begleitende Dokumentation "Die Charité – Medizin unterm Hakenkreuz" (RBB) wird sich nach den ersten beiden Folgen ausführlich dem historischen Hintergrund widmen.

So geht es weiter

An der Charité führt der weltberühmte Chirurg Ferdinand Sauerbruch (Ulrich Noethen) spektakuläre Operationen durch, bei denen ihm seine deutlich jüngere Ehefrau Margot (Luise Wolfram) assistiert. Sauerbruch, der den Nationalsozialismus zu Beginn begrüßt hat, distanziert sich während der Herrschaft der Nazis immer mehr  von dieser Ideologie. In der Belegschaft der Charité ist der Zerfall der ärztlichen Berufsethik deutlich spürbar. Mitten unter ihnen versuchen junge Ärzte wie Anni (Mala Emde), ihr Ehemann Artur (Artjom Gilz), ihr Bruder Otto (Jannik Schümann) und der Pfleger Martin (Jacob Matschenz) verzweifelt, in dieser perfiden Zeit ihren eigenen Weg zu gehen – und geraten dabei an ihre beruflichen, ethischen und persönlichen Grenzen.

Anni und ihr Mann Artur arbeiten gemeinsam im Krankenhaus.
Anni und ihr Mann Artur arbeiten gemeinsam im Krankenhaus. | Bild: ARD / Julie Vrabelova

Regie der zweiten Staffel führte Anno Saul, der die Drehbücher von Dorothee Schön und Dr. Sabine Thor-Wiedemann in bewegenden Bildern verfilmt hat.

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