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Eifersucht

Die Wache in München-Haidhausen bekommt Zuwachs. Ein Kollege aus Schweinfurt, Christian Pape, wird nach München geschickt, um dort zu beweisen, dass er für den höheren Polizeidienst geeignet ist. Der neue Kollege entpuppt sich als wahrer Charmebolzen. Er sieht gut aus, ist sportlich und flirtet ungehemmt mit allen weiblichen Kollegen. Selbst Inge erliegt der fränkischen Charmeoffensive und ist voll des Lobes über den Neuen.  | Bild: ARD / Jacqueline Krause-Burberg

Die Wache in München-Haidhausen bekommt Zuwachs. Ein Kollege aus Schweinfurt, Christian Pape, wird nach München geschickt, um dort zu beweisen, dass er für den höheren Polizeidienst geeignet ist. Der neue Kollege entpuppt sich als wahrer Charmebolzen. Er sieht gut aus, ist sportlich und flirtet ungehemmt mit allen weiblichen Kollegen. Selbst Inge erliegt der fränkischen Charmeoffensive und ist voll des Lobes über den Neuen.

Als sie gemeinsam mit Pape einen Handtaschenraub aufklären soll, zeigt dieser auch seine polizeilichen Qualitäten – und schnell gelingt es den beiden, einen Jugendlichen als mutmaßlichen Täter festzusetzen.

Thomas muss sich eingestehen, dass er durchaus eifersüchtig auf den vermeintlichen Superbullen aus der Provinz wird, zumal der auch noch anfängt, bei einem gemeinsamen Bowlingabend mit den Kollegen der Wache hemmungslos mit Gianna zu flirten.

Bei den weiteren Ermittlungen im Fall des jugendlichen Handtaschendiebes bekommt Papes Selbstdarstellung jedoch einige Risse.

Thomas Aschenbrenner nimmt den Fall lieber in die eigenen Hände. Mit Einfühlungsvermögen gelingt es ihm den Fall aufzuklären.

Währenddessen können Ulrich und Robert gerade noch verhindern, dass der Nachbarschaftsstreit zwischen Frau Wiedeke und Dr. Zeiger eskaliert.

Die beiden sind auf die Wache gekommen, um sich jeweils über den anderen zu beschweren. Hitzig diskutieren Frau Wiedeke und Dr. Zeiger vor den Polizisten. Robert Dobner kommt kaum zu Wort.