Veit Stübner ist Kriminalhauptkommissar Schroeter

Veit Stübner
Veit Stübner ist Kriminalhauptkommissar Schroeter | Bild: ARD / Georges Pauly

Schröter arbeitet vor allem mit seiner Bürokollegin Sandra Schwartenbeck und später auch mit ihrer Nachfolgerin Nina Weiss gut zusammen. Denn wenn es etwas gibt, worin er sich besonders gut auskennt, dann ist es der Innendienst; er ist ein klassischer "Dienst nach Vorschrift"-Mitarbeiter. Andererseits leistet der eher unterschätzte Polizist wertvolle Recherchearbeit am Schreibtisch und kann nicht selten wichtige Details zur Lösung der Fälle beitragen. So wird er von seinen Kollegen gleichermaßen belächelt und geschätzt.

Aber wenn es darauf ankommt, ist Schroeter immer zur Stelle, auch wenn es um Observierungen und verdeckte Ermittlungen geht. Er hat schon für so manche überraschende Wende in den Ermittlungen sorgen können.

»In der Folge 'Der Tod ist nicht das Ende' kommt Schroeter als Ermittler endlich mal raus aus seinem Büro. Er spricht mit den Verdächtigen, hört zu, reflektiert und zieht seine Schlüsse. Ich finde, er ist ein netter Kollege. Ein Außenseiter, der bei der Polizei schon alles erlebt hat und sich draußen nicht mehr beweisen muss. Als gute Seele kümmert er sich im Büro um die junge Kollegin Nina Weiss. In der Regel ermittelt Schroeter gemütlich vor dem Computer und gibt Recherchehinweise. Wie viele Morde hat er auf diese Weise wohl schon aufgeklärt? Ich sollte eine Strichliste 'Schroeters gelöste Fälle' führen und mir jeden einzelnen honorieren lassen (lacht). Man stelle sich vor: Schroeter gerät in eine brenzlige Situation, so wie die Staatsanwältin Zobel, die in der Folge „Filmriss“ Opfer einer Entführung wird. Dann guckt er plötzlich komisch aus der Wäsche, weil er so wichtig geworden ist (lacht). Und die Kollegen zeigen vollen Einsatz, um ihn wieder an Land zu holen. Eine tolle Vorstellung, also bitte: Entführt mich!«

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