Bye-bye, Valentina: Abschiedsinterview mit Paulina Hobratschk

Die Schauspielerin über ihren ersten Drehtag, den Abschied vom Sturm und ihre TV-Liebe Fabien

Valentina Saalfeld (Paulina Hobratschk) und Fabiebn Liebertz (Lukas Schmidt) haben gemeinsam den "Fürstenhof" verlassen.
Valentina Saalfeld (Paulina Hobratschk) und Fabiebn Liebertz (Lukas Schmidt) haben gemeinsam den "Fürstenhof" verlassen. | Bild: ARD / Christof Arnold

Lustig, quirlig, aufgedreht – so kommt Paulina als Valentina Saalfeld im Januar 2018 zusammen mit ihrer Familie an den "Fürstenhof". Ziemlich bald nach ihrer Ankunft wird bei ihr die Krankheit Leukämie diagnostiziert und als Teil der Familie Saalfeld lässt das Familiendrama auch nicht lange auch sich warten. Ihre erste große Liebe darf sie mit Fabien Liebertz erfahren. Valentina verlässt den "Fürstenhof " und folgt Fabien nach Leipzig, um dort mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Wir haben mit Paulina Hobratschk anlässlich ihres "Sturm der Liebe"-Ausstiegs gesprochen.

Erinnerst du dich noch an den Moment, als du die Zusage für die Rolle der Valentina Saalfeld erhalten hast?

Na klar! Ich bin relativ locker zum Casting hingegangen und es hat auch viel Spaß gemacht. Man hofft natürlich immer, wenn man zu einem Casting geht, die Rolle zu bekommen. Nach zwei Tagen habe ich schon die Zusage für die Rolle der Valentina bekommen. Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Wie hast du deinen ersten Drehtag erlebt?

Mein erster Drehtag war aufregend. Neues Set, neue Kollegen, erstmal alles kennenlernen.  Ich hatte das erste Bild mit Lorenzo, es war auch noch sein Geburtstag. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden. Ich hatte das große Los gezogen, gleich am ersten Drehtag, eine Gesangseinlage bieten zu dürfen. Ich glaube es war etwas schräg. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es ausgestrahlt wurde.

Wie war deine erste Begegnung mit Uta Kargel und Lorenzo Patané?

Lorenzo und ich haben uns seit der ersten Sekunde super verstanden. Er war ein toller Schauspielpartner und wir konnten in unseren Szenen immer gut aufeinander eingehen. Uta kam erst ein paar Wochen später ans Set. Lorenzo und andere Teammitglieder hatten mir im Vorfeld schon so viel Positives von Uta erzählt und als sie dann vor mir stand dachte ich, sie schon zu kennen. Auch mit Uta war es von der ersten Sekunde an Sympathie von beiden Seiten. Wir drei hatten sehr viel Spaß zusammen.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Valentina Saalfeld vorbereitet?

Die Rolle hat sich im Laufe meiner Drehzeit entwickelt und ich habe mich auf die jeweilige Lebenssituation von Valentina eingestellt. Gerade die Geschichte um Valentinas Erkrankung hat mich gefordert. Auf diesen Erzählstrang habe ich mich natürlich intensiver vorbereitet. Ich persönlich habe in meinen eineinhalb Drehjahren einiges dazu gelernt.

Was hat dir am besten an der Liebesgeschichte zwischen Valentina und Fabien gefallen?

Es war nicht ganz einfach für Fabien Valentina von sich zu überzeugen. Doch am Ende haben sie sich doch ineinander verliebt und Fabien hat Valentina nie im Stich gelassen. Dieses für den Anderen da sein, auch in schwierigen Zeiten, hat mir gut gefallen. Es war eine Liebe ohne Intrigen.

Nach den Erfahrungen am Set vom "Sturm", wo möchtest du schauspielerisch noch hin? Wo siehst du dich in ein paar Jahren?

Ich möchte noch viele unterschiedliche Charaktere spielen, die mich herausfordern und mich auch mal an meine körperlichen Grenzen bringen. Wo ich mich in ein paar Jahren sehe? Schwierige Frage – mal schauen was die Zukunft bringt.

Was war das Verrückteste, das dir am Set passiert ist

Das kann ich so auf Anhieb gar nicht sagen. An einem Filmset mit so vielen Leuten, so vielen Szenen, so vielen Versprechern, gibt es tatsächlich fast täglich viele lustige und verrückte Momente.

Was vermisst du am "Sturm" am meisten?

Den Frühstückstisch in der Wohnung Saalfeld mit ganz, ganz leckerem Essen darauf. Spaß!  Den ganzen Ablauf. Morgens erstmal ankommen, in der Maske und im Kostüm mit allen quatschen. Dann natürlich proben und drehen. Das ganze Miteinander mit dem Team war für mich auch ein sehr guter Grund ans Set zu kommen. Ich hatte das große Glück, dass wir uns alle gut verstanden haben. So etwas ist an einem Set nicht immer selbstverständlich, vor allem wenn das ganze Jahr über, fünf Tage die Woche, gedreht wird.

IFA 2019: "Sturm der Liebe"-Stars im Interview
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