Fragen an Chiara Schoras

Sonja Schwarz

Sonja Schwarz mit ihrer Schwiegermutter und Stieftochter am Krankenbett ihres Mannes.
"In den neuen Folgen wird es sehr traurige Momente für die Familie geben." | Bild: ARD Degeto

Was hebt "Frau Commissario" Schwarz im "Bozen-Krimi" von anderen TV-Ermittlerinnen im deutschen Fernsehen ab?

Ich weiß gar nicht, ob sie sich unbedingt hervorhebt oder hervorheben muss, aber eines ist klar: Wir schauen als Zuschauer Sonja Schwarz ganz nah dabei zu, wie sie oder ihre Familie in die Fälle mitverwickelt sind, und daher bekommen wir eine große Einsicht in ihre emotionale Welt. Sie ist immer auf höchstpersönliche Weise involviert. Das macht es so besonders.

Wie sehr hilft das lineare Erzählen bei der Entwicklung eines Charakters, wie der von Deutschland nach Südtirol gezogenen Kommissarin mit ihrer Patchwork-Familie? Zeigt sie andere Seiten in den neuen Folgen?

Eine lineare Erzählstruktur ist immer spannender zu schauen und, wie ich finde, auch zu spielen. Man erfährt mehr über die Figuren und kann natürlich viel besser mitfiebern. In den neuen Folgen wird es sehr traurige Momente für die Familie geben, die alles grundlegend verändern. Es ist spannend, dieser in ungewöhnlicher Konstellation zusammengewürfelten Familie dabei zuzuschauen, wie sie mit den neuen Herausforderungen umgeht.

Wegen des "Bozen-Krimis" verbringen Sie derzeit aacht Wochen im Jahr in Südtirol. Verlieren die Berge, die Landschaft dabei ihre Faszination?

Je öfter ich da hinfahre, desto schöner finde ich es. Diese Landschaft hat so viel zu bieten, dass man jedes Mal etwas Neues entdeckt oder aber eben auch eine Bindung verstärkt zu dem schon Bekannten. Ich fühle mich beschenkt, zwei Filme im Jahr dort drehen zu dürfen.

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