Interview mit Annika Blendl

Ein eingespieltes Team: Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) mit seiner Assistentin Nolwenn (Annika Blendl) und Inspektor Kadeg (Jan Georg Schütte, re.).
Ein eingespieltes Team: Kommissar Dupin mit seiner Assistentin Nolwenn und Inspektor Kadeg. | Bild: ARD Degeto / Wolfgang Ennenbach

Interview mit Annika Blendl

als Nolwenn

Seit vielen Jahren arbeitet Nolwenn nun schon im Kommissariat in Concarneau. Wie verwurzelt ist sie in der Bretagne?

Nolwenn ist praktisch die Bretagne! Sie kennt jeden Menschen, jeden Ort, jede Geschichte … Es würde für sie niemals in Frage kommen, die Bretagne zu verlassen.

Was schätzen ihre Kollegen an ihr?

Ihr Wissen, den sogenannten „Bretagne-Klatsch“ und dass sie Geheimnisse hüten kann. Nolwenn kann man Tag und Nacht erreichen.

Kommissar Dupin hat so seine Marotten. Welche nervt Nolwenn am meisten?

Er fährt zu schnell Auto! Nolwenn muss sich ständig um seine Strafzettel kümmern und die Kollegen davon überzeugen, dass der Kommissar im Einsatz war und deswegen so schnell fahren musste …

Nolwenn erleben wir in der Regel bei ihren kreativen Multitasking-Recherchen hinterm Schreibtisch. Was tut sie, wenn sie nicht dort sitzt?

Ihr Job im Kommissariat macht ihr so viel Spaß, dass sie auch privat immer ermittelt, Leute befragt und bei jeder Geschichte mit einem Ohr zuhört. Man kann ja nie wissen, wann man die eine oder andere Info gebrauchen kann.

Nolwenn und Kadeg sind in „Bretonisches Vermächtnis“ wieder wie Hund und Katz zueinander. Was ist passiert?

Zwischen den beiden hat sich eine leichte Konkurrenz entwickelt. Das Ganze ist aber eher ein Spiel und keine ernsthafte Auseinandersetzung.

Wie verbunden sind Sie mit der Bretagne, nachdem Sie soviel Drehzeit dort verbringen?

Ich bin natürlich mittlerweile sehr verbunden mit der Bretagne. Jeder Mensch, der mir am Herzen liegt, war nun schon mal mit mir hier. Mein persönlicher „Bretagne- Moment“: der Geruch des Meeres, Austern und natürlich ein Essen im „Les Sables Blancs“ auf der Terrasse.

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