"Großstadtrevier": 18 neue Fälle

Neue Folgen ab 15. März 2021 um 18:50 Uhr im Ersten

"Großstadtrevier"
"Großstadtrevier" | Bild: ARD / Thorsten Jander/Andreas Jantzen(HG)/istockSSSCCC(Flosse)/Montage Frey

Hamburg gilt als Stadt der Superlative. Es ist die Stadt mit den meisten Brücken in Europa, den meisten Wochenmärkten, dem höchsten Konzerthaus und der längsten U-Bahn-Linie des Landes. Hamburg hat die älteste Polizeiwache der Welt, hierzulande den größten Containerhafen – und auch die am längsten laufende Serie im deutschen Fernsehen spielt in Hamburg.

Im März 2021 startet die 34. Staffel "Großstadtrevier" – ein Superlativ mehr.

"GSR": Vorabendklassiker seit dreieinhalb Jahrzehnten

In dreieinhalb Dekaden hat der Klassiker des Vorabends so manche Zeiterscheinung widergespiegelt, so manche gesellschaftliche Entwicklung thematisiert – beginnend mit dem erstmaligen Einsatz von Frauen im Polizeidienst bis aktuell zur Corona-Pandemie und Quarantäne. Die Erzähl- und Erscheinungsweise, die Besetzung und die Macher der Serie von Jürgen Roland haben sich über die Jahre geändert und auch die neue Staffel hat einen neuen, moderneren und kürzeren Vorspann erhalten.

ARD, GROSSSTADTREVIER, XXXIV. Staffel, Dienstantritt für Enrique Fiß und Torsten Münchow in der 34. Staffel.
Dienstantritt für Enrique Fiß (li.) und Torsten Münchow in der 34. Staffel von "Großstadtrevier". | Bild: ARD / Thorsten Jander

Münchow und Fiß: Zwei neue Gesichter auf dem Revier

Mit Torsten Münchow und Enrique Fiß werden neue Gesichter im PK 14 präsentiert, während Peter Fieseler, Farina Flebbe und Marc Zwinz in den neuen Folgen ihren Dienst quittieren. Geblieben sind die spannenden Fälle auf dem Hamburger Kiez, die hinreißenden Geschichten von "kleinen Fischen und großen Haien" auf und um St. Pauli und den Hafen. Es geht um gravierende Probleme wie rechtsradikale und häusliche Gewalt, um Sozialdumping, Drogenschmuggel und Rassismus bei der Polizei.

Dramatisch, menschlich und immer unterhaltsam

Es sind aber immer auch die allzu menschlichen Dinge des alltäglichen Lebens, die der Crew in ihrem Revier begegnen oder den sympathischen Kiez-Polizisten selbst widerfahren: eine Lovestory am Valentinstag und Gefühle unter Kollegen, einträgliche Quizfragen und Schlangenphobie, Kuschelkurse, unaufgeräumte Kaffeetassen und überhaupt die Arbeitsatmosphäre.

Es bleibt dramatisch, menschlich und immer unterhaltsam im "Großstadtrevier".

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